Tipps & Tricks zu Adobe InDesign: Photoshop-Dateien importieren und Ebenenkompositionen clever nutzen

Natürlich kann man in Adobe InDesign Photoshop-Dateien importieren. Wer jedoch clever ist, nutzt die Ebenenkompositionen von Photoshop. Warum? Das verrate ich in diesem Tutorial.

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Schritt 1

Wenn ich eine Photoshop-Datei in Adobe InDesign importiere, klicke ich im Platzieren-Dialog auf Importoptionen anzeigen. Wenn ich das gemacht habe, erscheint ein Dialog, worin ich z. B. sämtliche Ebenen der Photoshop-Datei ein- oder ausblenden kann. Aber nicht nur das! Ich kann sogar Ebenenkompositionen auswählen.

Schritt 2

So kann ich z. B. eine Photoshop-Datei platzieren und dann so oft ich möchte duplizieren und bei jeder Kopie eine andere Ebenenkomposition einblenden lassen. Dazu gehe ich im Menü auf Objekte und klicke auf Objektebenenoptionen.

Schritt 3

Hier kann ich dann, wie im Import-Dialog, die Ebenenkomposition auswählen. Der große Vorteil ist, dass ich nur eine Photoshop-Datei speichern und innerhalb dieser Datei nur verschiedene Ebenenkompositionen anlegen muss. Das spart sehr viel Datenspeicher, weil ich nicht für jede Variante eine Extra-Datei anlegen muss.

Schritt 4

In Photoshop muss ich dazu nur im Ebenenkompositionen-Dialog jeweils meine neuen Ebenenkompositionen anlegen. Dabei kann ich definieren, ob nur die Sichtbarkeit oder sogar die Position und das Aussehen mit gespeichert werden soll.

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