Professionelle Seminararbeiten gestalten: Das Titelblatt erstellen

Was nützt einem die tollste Bachelor-Arbeit, wenn das Titelblatt nach nichts aussieht? In diesem Tutorial wird gezeigt, wie man mit wenig Arbeit ein ordentliches Titelblatt erstellen kann. Dabei gebe ich Tipps zum Umgang mit Vektorgrafiken und der Arbeit mit Transparenzen.

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In diesem Tutorial möchte ich aufzeigen, wie einfach es ist, ein solches Titelcover in InDesign zu erstellen. Beginnen möchte ich mit dem Flugzeug, dem Hauptmotiv dieses Deckblatts.

 

Wer eine Grafik benötigt, steht oft vor einem Ressourcenproblem. Schließlich liegen die wenigsten gebrauchsfertigen Grafiken auf der heimischen Festplatte. Eine Möglichkeit besteht darin, sich in Online-Bilderdatenbanken umzusehen und Gebrauchsgrafiken käuflich zu erwerben. Das Internet hält dafür einige Portale bereit. Eines dieser Portale ist beispielsweise Fotolia.de.

 

Diese Bilddatenbank beinhaltet ca. 20.000.000 Bilder zu allen möglichen Themengebieten. Da man sich diese nur schwerlich allesamt ansehen kann, helfen hier die Sucheingabe und die Suchoptionen im linken Bereich. Wichtig für Druck-Erzeugnisse ist, dass die Grafiken und Fotos hoch aufgelöst abgebildet werden können. Je höher ein Foto aufgelöst ist, umso mehr Kosten entstehen. Damit diese jedoch das Budget nicht sprengen, empfiehlt sich der Einsatz von Vektorgrafiken, die man im Speziellen über die linke Navigation herausfiltern kann.

 

Die so gefilterten Ergebnisse lassen sich vergrößert darstellen. Per Klick auf die Vorschau gelangt man zur Detailseite mit den Preisinformationen. Die Vektorgrafik kostet hier ca. 4 Euro und ist damit ein günstiges Produkt. Je nach Verwendungszweck muss aber auch eine andere Lizenz erworben werden. Hier hilft es, sich auf dieser Seite zum Thema Lizenzbedingungen zu informieren:

 

Eine andere Möglichkeit besteht zum Beispiel darin, sich entsprechende Grafiken über Schriftarten auf das System zu holen. Ein populärer Anbieter solcher Schriftensammlungen ist dafont.com. Hier muss man allerdings bei der Suche englische Begriffe verwenden.

 

Beginnen wir also mit einem leeren Dokument. Für das Deckblatt benötigst du nur eine einfache Seite. Eventuell musst du hier bereits eine Beschnittzugabe bei der Dokumentengröße berücksichtigen.

 

Wichtig ist noch zu erwähnen, dass man darauf achten sollte, welche Bildformate man sich von den Bilderdiensten heruntergeladen hat. Da Adobe InDesign nicht alle Formate lesen kann, ist es unter Umständen erforderlich, eine Grafik im Vorfeld mit einem geeigneten Programm zu bearbeiten bzw. in ein kompatibles Format zu konvertieren. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn du eine SVG-Grafik heruntergeladen hast. In unserem Fall handelt es sich jedoch bei der Flugzeuggrafik um ein kompatibles EPS-Format.

 

Nachdem die Grafik gegebenenfalls konvertiert wurde, lässt sie sich in das neue Dokument per Drag&Drop hineinziehen und somit platzieren.

 

Nun enthält diese importierte Grafik gleich mehrere Flugzeugmodelle, wobei lediglich eines davon benötigt wird. Aber auch das stellt für InDesign kein Problem dar. Das Bild muss dafür nicht beschnitten werden. Es reicht aus, wenn du den Rahmen des Bildes so verkleinerst, dass nur noch das Objekt zu sehen ist, das beibehalten werden soll.

 

Unter Umständen bleiben jedoch noch Bildbereiche sichtbar stehen, die ebenfalls ausgeblendet werden sollen. Dazu kannst du dir die Zeichenstift-Werkzeuge, insbesondere das Ankerpunkt-hinzufügen-Werkzeug zu Hilfe holen.

 

Mit diesem Werkzeug setzt du nun Ankerpunkte am Objektrahmen, anhand derer sich die umgebende Hülle weiter formen lässt. Mit der Taste A wechselst du ganz einfach zum Direktauswahlwerkzeug und kannst den Knoten mit gedrückter Shift-Taste auswählen. Dieser nimmt dann eine helle Farbe an.

 

Der aktivierte Knoten kann jetzt so verschoben werden, dass die unerwünschten Bildteile aus dem sichtbaren Rahmen ausgeblendet werden.

 

Wer sich darüber wundert, dass die Anzeige etwas verpixelt aussieht, dem sei gesagt, dass InDesign aus Performancegründen heraus mit einer reduzierten Darstellung arbeitet. Diese Ansicht kannst du so einstellen, dass die Inhalte in einer höheren Qualität abgebildet werden. Gehe dazu auf den Menüeintrag Ansicht>Anzeigeleistung>Anzeige mit hoher Qualität.

 

Mit Shift und Strg kannst du nun diese Grafik skalieren und danach verschieben und gegebenenfalls drehen. Da es eine Vektordatei ist, funktioniert das an dieser Stelle problemlos.

 

Wenn man sich nicht ganz sicher sein sollte, ob man nun den richtigen Bildausschnitt freigegeben hat, kann man in InDesign auch auf die Normalansicht umschalten und dann den Bildausschnitt verschieben. Durch die Umschaltung in die Normalansicht wird der Grafikrahmen sichtbar.

 

Dann kann der Bildausschnitt verschoben werden.

 

Das Flugzeug hat eine unvorteilhafte Position. Deshalb bietet es sich an, diese durch Spiegelung des Objektes abzuändern. Mit dem Kontextmenü und dem Eintrag Transformieren>Horizontal spiegeln lässt sich das Objekt in der Darstellung anpassen.

 

Nicht vergessen sollte man, das Dokument regelmäßig zu sichern.

 

Als Nächstes wurde für das Deckblatt ein Vektormotiv gesucht, das eine Weltkarte darstellt. Solche Motive finden sich in entsprechenden Bilddatenbanken.

 

Ein solches Bild räumt einem lediglich Nutzungsrechte ein, geht jedoch nicht in den Besitz des zahlenden Kunden über. Die Nutzungsbedingungen sind vor dem Download nachzulesen. Darüber hinaus gibt es verschiedene Möglichkeiten, diese Dateien auf dem PC oder einem Onlinespeicher abzulegen.

 

Die ausgesuchte Vektordatei hat für das Projekt noch nicht das richtige Format. Im Downloadordner liegt unter Umständen nur eine SVG-Datei. Beim Versuch, eine solche Datei in InDesign zu platzieren, wird jedoch nicht das Bild, sondern lediglich ein quellcodeähnliches Textformat geladen.

 

Daher öffnest du solche Dateien am besten im Vorfeld mit einem geeigneten Drittprogramm.

 

Ist diese Grafik in einem geeigneten Vektorbearbeitungsprogramm geöffnet, kannst du deren Erscheinungsbild durch neue Farbzuweisungen oder Formänderungen beeinflussen.

 

Nachdem du beachtet hast, dass die Farbeinstellungen dem benötigten Farbraum (zum Beispiel CMYK) entsprechen, kannst du das Dokument in einem geeigneten Format exportieren.

 

Nun kann diese Grafik in Adobe InDesign problemlos eingefügt und skaliert werden.

 

Da die Grafik mit dem Schwarz zu dominant wirkt, kannst du die Deckkraft dieser Bilddatei über die Optionsleiste auf einen geeigneten Wert reduzieren.

 

Nun muss diese Weltkarte lediglich noch hinter das Flugzeug gelangen. Dazu benutzt du am besten das Kontextmenü und ordnest die Grafik neu an, indem du sie in den Hintergrund verschiebst.

 

Als Nächstes wird dem Dokument ein leichter Verlauf zugewiesen. Dazu verwendest du am besten das Rechteck-Werkzeug und ziehst um das gesamte Dokument einen Rechteckrahmen auf.

 

Diesen Rahmen kannst du mit einem Farbverlauf füllen.

 

Jetzt kann der Verlauf natürlich noch weiter bearbeitet werden. Dazu rufst du einfach das Verlaufsfenster über den Menüeintrag Fenster>Farbe>Verlauf auf.

 

In diesem kleinen Fenster kannst du den Verlauf bearbeiten. Ich habe für den linearen Verlauf die Farbe von einem sehr dunklen Grau bis hin zu Schwarz eingestellt und den Winkel auf 90 Grad abgeändert.

 

Da dieser Verlauf das Bild zu dominant überdeckt, reduziere ich auch hier die Deckkraft über die Optionsleiste auf 20 Prozent.

 

Über die Farbfelder-Palette kannst du diesen Verlauf als neue Vorgabe speichern. Klicke dazu einfach auf das untere Symbol für ein Neues Farbfeld.

 

Per Doppelklick auf den neuen Farbeintrag gelangst du zu den Verlaufsoptionen. Hier kannst du den voreingestellten Verlauf, falls gewünscht, abändern. In unserem Beispiel wurde das linke Farbfeld zunächst aktiviert und dann der Schwarzwert auf 41 % eingestellt.

 

Bevor du dich dem Textrahmen mit den Dokumenteninformationen widmest, erstellst du die Hintergrundgrafik für diesen Bereich. Dazu verwendest du am besten das Rechteck-Werkzeug und ziehst ein Rechteck über dem Deckblatt auf. Dieses kannst du bereits einfärben.

 

Nun wird dieses Rechteck durch eine Drehung noch in eine bessere Position gebracht. Dazu benutzt du das Auswahlwerkzeug und die Transformationsmöglichkeiten bei aktiviertem Rechteck. Dreh es um ca. 15-20 Grad. Die Gradzahl solltest du dir dabei merken, da diese später erneut benötigt wird.

 

Das Rechteck kannst du danach noch an der linken Seite so strecken, dass es deutlich über die Druckfläche hinausragt.

 

Für dieses Rechteck benötigst du jetzt einen angepassten Verlauf. Die Deckkraft wird daher so reduziert, dass der Hintergrund noch leicht hindurchscheinen kann. Entweder benutzt du dazu den Deckkraftregler in der Optionsleiste oder verwendest das Weiche-Verlaufskante-Werkzeug.

 

Mit dem Weiche-Verlaufskante-Werkzeug ziehst du eine Linie entlang der Verlaufsrichtung auf und bestimmst damit, nach welcher Seite hin der Verlauf weicher ausfallen soll. Ich habe die Linie von der Mitte der linken, kurzen Seite hin zur rechten kurzen Seite aufgezogen.

 

In der Optionsleiste kannst du nun, falls gewünscht, die Deckkraft noch einmal nachjustieren. Für unser Projekt habe ich dort wieder einen Wert von 100 Prozent eingestellt.

 

Das Weiche-Verlaufskante-Werkzeug funktioniert auch bei einer einfarbigen Füllung eines Objektes. In unserem Projekt hatten wir lediglich einen Farbverlauf in das Rechteck gesetzt, damit dieser Effekt am Ende noch etwas spektakulärer ausfällt.

 

Nachdem nun die grundlegenden Objekte eingefügt wurden, können diese neu arrangiert und aneinander ausgerichtet werden. Das Flugzeug soll vielleicht etwas größer ausfallen und das mittlere Rechteck weiter nach unten ragen.

 

Dann kann bereits der Text in das Rechteck eingefügt werden. Dazu stehen grundlegend zwei Wege offen. Der erste basiert auf dem Einfügen eines Textrahmens, wohingegen der zweite Weg darauf basiert, die eben eingefügte Rechteckform als Textrahmen zu verwenden. Der letztgenannte Weg hat jedoch einen entscheidenden Nachteil: Sobald ich anfange, den Text in die vorhandene Form zu schreiben, beginnt dieser zunächst weit außerhalb des vorgesehenen Druckbereiches. Die Kontrolle über die Textposition wäre schwierig und jede Zeile müsste von Hand eingerückt werden.

 

Daher empfehle ich die Verwendung eines separaten Textrahmens, den du so positionieren kannst, wie du ihn auch tatsächlich benötigst. Zieh dazu einfach mit dem aktiven Textwerkzeug einen rechteckigen Textrahmen auf.

 

Du kannst in diesen Textrahmen einen kopierten Text einfügen. Da ich diesen an dieser Stelle nicht neu schreiben möchte, verwende ich eine Kopie des vorhandenen Textes. Dazu muss ich diesen zunächst markieren und mit Strg+C kopieren.

 

Nun wird dieser kopierte Text mit Strg+V in den noch leeren Textrahmen eingefügt.

 

Verschiebe zunächst diesen Textbereich so, dass er in etwa mittig über der Titelseite steht.

 

Dann benötigst du die gleichen Winkeleinstellungen, wie du sie bereits für den Grafikrahmen benutzt hast, damit dieser Textbereich parallel zu diesem Grafikbereich gedreht werden kann. Das manuelle Drehen ist ungenau und führt oftmals zu auseinanderdriftenden Fluchtlinien.

 

Du kannst den Winkel auch einsehen, wenn du den Grafikrahmen dahinter markierst und die Winkelwerte aus der Optionsleiste abliest. Danach markierst du erneut den Textrahmen und trägst die gleichen Winkelwerte in der Optionsleiste ein. Dann steht der Text in der richtigen Richtung.

 

Wenn die Textrichtung stimmt, kannst du den Textrahmen skalieren. Dies dient dazu, den Text in den sicht- und druckbaren Bereich hinein zu verschieben.

 

Du kannst die große Flugzeuggrafik kopieren, damit du sie für eine kleine Zusatzillustration im Textrahmen verwenden kannst. Allerdings ist es unter Umständen schwierig, diese Grafik auszuwählen. Das liegt daran, dass sich mehrere Ebenen übereinander befinden und diese Grafik von einer weiteren überdeckt wird. Um nun dennoch an diese Grafik zu gelangen, um sie auszuwählen, verwendest du einfach zusätzlich die Strg-Taste. Halte diese gedrückt und wähle die gewünschte Ebene aus.

 

Mit Strg+C und Strg+V erstellst du eine Kopie des Objektes. Wenn du den kleinen grauen Kreisbereich innerhalb des Rahmens aktivierst, kannst du die Grafik innerhalb des Sichtfensters verschieben.

 

Verschiebe nun einfach den Bildausschnitt, bis das gewünschte Motiv im Sichtfenster zu sehen ist.

 

Mit dem Direktauswahl-Werkzeug kannst du jetzt den Sichtrahmen editieren. Mit der gedrückten Shift-Taste aktivierst du die einzelnen Knotenpunkte und kannst diese dann so verschieben, dass unerwünschte Bildteile ausgeblendet werden.

 

Das Flugzeug weist noch immer eine kleine Neigung auf. Zur besseren Visualisierung kannst du dir aus dem Lineal heraus eine Hilfslinie in das Dokument ziehen und danach das Objekt falls gewünscht so drehen, dass es dem Linienverlauf entspricht.

 

Für unser Projekt benötigten wir eine kleinere Grafik und diese musste auch nicht unbedingt gerade ausfallen. Deshalb verkleinerte ich das Flugzeug und drehte es so, dass die Flügel der Textrichtung folgten.

 

Für eine bessere Signalwirkung kannst du unter einem solchen Objekt ein zusätzliches Element platzieren. Dazu wählst du einfach das Ellipse-Werkzeug aus.

 

Mit gedrückter Alt-+Shift-Taste kannst du nun einen Kreis aus der Flugzeugmitte heraus aufziehen.

 

Diesen Kreis kannst du einfärben. In unserem Projekt habe ich zunächst ein sattes Gelb verwendet.

 

Damit dieses eine noch größere Signalwirkung erhält, kannst du die Farbe auch noch ein wenig modifizieren. Klicke dazu einfach doppelt auf die gelbe Farbe in der Farbfelder-Palette und im folgenden Dialogfeld änderst du die Farbwerte entsprechend deiner Vorstellungen. Für ein leichtes Orange gibst du etwas Magenta hinzu.

 

Die Kontur wird aus dem Kreis herausgenommen. Dazu wechselst du in der Farbfelder-Palette auf die Konturenfarbe und stellst den Wert Ohne ein.

 

Jetzt muss der Kreis noch hinter die kleine Flugzeuggrafik. Entweder verwendest du dazu das Kontextmenü und wählst unter Anordnen den Eintrag Schrittweise nach hinten aus – oder du verschiebst das Objekt direkt über die Ebenen-Palette.

 

Du kannst den Kreis noch an die Flugzeuggröße anpassen, indem du diesen entsprechend proportional mit Strg+Shift skalierst. Danach richtest du diesen neu aus.

 

Zum Ende hin können weitere Feinheiten Einzug halten. Zum Beispiel kann der Grafikbereich mit dem grauen Farbverlauf hinter dem Text eine kleine Kontur erhalten. Markiere dazu zunächst den Grafikbereich, der angepasst werden soll, wähle dann die Farbfelder aus und stelle eine orange oder gelbe Kontur ein. Eventuell muss die Konturenstärke noch über die Optionsleiste eingestellt werden.

 

Die Kontur nimmt die gleichen Verlaufseigenschaften wie das Objekt an, weil wir auf diesem Objekt mit dem Weiche-Verlaufskante-Werkzeug einen entsprechenden Verlauf angewendet haben.

 

Einen kleinen Zusatztipp habe ich an dieser Stelle noch: Unter Datei>Dokument einrichten gelangst du zu einem Dialogfeld, in dem du bei erweiterter Ansicht einen Anschnitt einstellen kannst. Normalerweise wird dies bereits beim Anlegen eines Dokumentes vorgenommen. Das Dokument wird mit diesem Anschnitt exportiert. In den meisten Fällen berücksichtigt man ca. 3 mm als Toleranz zu allen Seiten.

 

Alles, was über diesen Anschnitt hinaus- oder hineinragt, fällt später der Schneidemaschine zum Opfer. Achte bitte darauf, dass die relevanten Grafiken nicht zu nahe an diesen Bereich und Hintergrundgrafiken bis in diesen Bereich hineinragen, um sogenannte Blitzer, also weiße, unbedruckte Papierbereiche, zu vermeiden.

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