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	<title>InDesign-Tutorials</title>
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	<description>InDesign-Tutorials bietet stetig neue und interessante Tutorials und News zu Adobe InDesign</description>
	<lastBuildDate>Tue, 08 Nov 2011 09:17:50 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 3: Benutzeroberfläche</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 07:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Petri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem Register Benutzeroberfläche der Voreinstellungen von Adobe InDesign kann ich das Handling des Interfaces von InDesign regeln. Ein bisschen Reklame in eigener Sache: Im ersten Block der Optionen für Cursor und Gesten gibt es vier Voreinstellungsoptionen: Das Feld Quickinfo unter den Optionen für Cursor und Gesten gibt an, ob im Mouseover spezifische Informationen zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Register <em>Benutzeroberfläche</em> der <em>Voreinstellungen</em> von Adobe InDesign kann ich das Handling des Interfaces von InDesign regeln.</p>
<p><img title="indesign-voreinstellungen-benutzeroberflaeche-01" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-benutzeroberflaeche-01.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 3: Benutzeroberfläche" width="800" height="565" /></p>
<p><span id="more-218"></span>

<div style="width:728px;margin:auto;padding:20px 0;"><small><i>Ein bisschen Reklame in eigener Sache:</i></small><br /><a href="http://shop.psd-tutorials.de/index.php?site=produktdetails&produkt_id=87&empfohlen_von=htn-ind-content" target="_blank"><img src="http://www.photoshoptutorials.de/wp-content/themes/network_theme/images/webdesign-sparpaket.gif" /></a></div>

</p>
<p class="headlineMarginTop">Im ersten Block der <em>Optionen für Cursor und Gesten</em> gibt es vier Voreinstellungsoptionen:</p>
<p>Das Feld <em>Quickinfo</em> unter den <em>Optionen für Cursor und Gesten</em> gibt an, ob im Mouseover spezifische Informationen zum jeweiligen Werkzeug oder Bedienfeld, bei dem sich die Maus gerade befindet, angezeigt werden sollen. Wer InDesign bereits im Schlaf zu bedienen weiß, kann im Programm auch gern ohne Quickinfos arbeiten. Alle anderen sollten die Quickinfos als nettes Gimmick verstehen, die Werkzeuge und Bedienfelder mit der richtigen Bezeichnung und Funktion sowie – soweit vorhanden – dem zugehörigen Shortcut zu erlernen. Selbst im <em>Voreinstellungen-Dialog</em> finde ich eine Quickinfo bei der Checkbox <em>Andocken des schwebenden Dokumentfensters ermöglichen.</em></p>
<p><img title="indesign-voreinstellungen-benutzeroberflaeche-02" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-benutzeroberflaeche-02.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 3: Benutzeroberfläche" width="800" height="565" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Die Checkbox <em>Beim Platzieren Miniaturen einblenden</em> sollte aktiviert bleiben. Wenn ich über das Menü <em>Datei&gt;Platzieren (Strg+D)</em> Texte oder Bilder in mein Dokument einfüge, erscheint ein Miniaturbild des einzufügenden Bildes bzw. ein Vorschautext des zu platzierenden Textes. Das ergibt vor allem Sinn, wenn ich gleich mehrere Elemente in mein Dokument einfügen möchte. So zeigt mir die Miniatur immer an, welches das aktuell zu platzierende Bild vom Platzierstapel ist.</p>
<p><img title="indesign-voreinstellungen-benutzeroberflaeche-03" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-benutzeroberflaeche-03.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 3: Benutzeroberfläche" width="800" height="565" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Die aktivierte Checkbox <em>Transformationswerte anzeigen</em> sorgt dafür, dass ich beim Transformieren von Rahmen immer den aktuellen Wert angezeigt bekomme. Beim Skalieren sehe ich demnach die Abmessungen des Objekts, beim Drehen den Winkel, etc.</p>
<p><img title="indesign-voreinstellungen-benutzeroberflaeche-04" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-benutzeroberflaeche-04.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 3: Benutzeroberfläche" width="800" height="565" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Die Checkbox für <em>Multitouch-Gesten</em> ist speziell für Anwender von Multitouch-Mäusen gedacht. Bisher gibt es die Magic Mouse für den Apple. Auch Microsoft hat bereits 2009 eine Multitouch-Mouse vorgestellt, mit der über Gesten und Fingerbewegungen im Dokument navigiert werden kann. Die Checkbox ist somit nur für Anwender mit einer Multitouch-Maus interessant.</p>
<p>In diesem Video &#8211; hochgeladen auf Youtube von watchTechNews &#8211; werden die Features der Apple Magic Mouse vorgestellt:</p>
<p>  <object style="border-style: initial; border-color: initial; height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-hExjHFst0g?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="border-style: initial; border-color: initial; height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/-hExjHFst0g?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p class="headlineMarginTop">Im zweiten Block für die <em>Bedienfelder</em> gibt es fünf Voreinstellungsoptionen.</p>
<p>Das Feld <em>Verschiebbares Werkzeugbedienfeld</em> enthält drei Voreinstellungen für die Standardansicht meines <em>Werkzeugbedienfeldes: Eine Zeile, Eine Spalte</em> oder <em>Zwei Spalten.</em> Die Standardansicht ist immer eine Sache des persönlichen Geschmacks. Ich mag es zweispaltig, daher aktiviere ich diese Voreinstellung. Über den kleinen Doppelpfeil im <em>Werkzeugbedienfeld</em> kann ich diese Einstellung auch temporär verändern.</p>
<p><img title="indesign-voreinstellungen-benutzeroberflaeche-05" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-benutzeroberflaeche-05.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 3: Benutzeroberfläche" width="800" height="565" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Die Checkbox <em>Bedienfelder automatisch auf Symbole minimieren</em> ist standardmäßig deaktiviert. Und das hat Sinn. Denn: Aktiviere ich die Checkbox, so wird mit Klick in mein Dokumentfenster das zuvor aktivierte Bedienfeld auf die Symbolgröße minimiert. Das nervt schon nach kurzer Zeit!</p>
<p>Die Voreinstellung <em>Ausgeblendete Bedienfelder automatisch anzeigen</em> ist wichtig, wenn ich die Bedienfelder über die <em>Tab-Taste</em> ausblende. Gehe ich dann mit der Maus an den Dokumentrand, blenden sich die Bedienfelder automatisch wieder temporär ein. Nach meinem Geschmack dauert mir der Mausweg plus die eine Sekunde, bis die Bedienfelder wieder auftauchen, ein wenig zu lang. Wenn ich schnelle Änderungen in einem Bedienfeld vornehmen möchte, erscheint mir ein erneutes Tab-Drücken als der schnellere Weg. Die Checkbox kann daher deaktiviert werden, muss aber natürlich nicht. Anmerkung des Autors: In der Version CS 5.5 unter Windows scheint es ein Problem mit dieser Funktion zu geben. Ganz gleich, ob die Checkbox aktiviert ist oder nicht, ich muss die <em>Tab-Taste</em> zum Einblenden der Bedienfelder betätigen.</p>
<p>Wenn ich die Checkbox <em>Dokumente als Registerkarten öffnen</em> deaktiviere, öffnen sich neue Dokumente schwebend in InDesign. Diese schwebenden Dokumente kann ich dann bei Bedarf noch in die Registerleiste via <em>Drag &amp; Drop</em> hineinziehen. Ich finde es sinnvoll, wenn ein Dokument sogleich als Registerkarte geöffnet wird. Daher kann diese Voreinstellung so bleiben.</p>
<p><img title="indesign-voreinstellungen-benutzeroberflaeche-06" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-benutzeroberflaeche-06.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 3: Benutzeroberfläche" width="800" height="565" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Die Checkbox <em>Andocken des schwebenden Dokumentfensters ermöglichen</em> regelt, ob ich ein schwebendes Dokumentfenster in der Registerleiste andocken kann oder nicht. Für PC-User ist diese Voreinstellungsmöglichkeit völlig unsinnig. Bei Mac-User ist sie vielleicht sinnvoll, weil diese die Registerleiste, wie sie PC-User kennen, nicht haben. Dort werden die Dokumentfenster als Registerkarte zu einem &#8220;Hauptdokument&#8221; angedockt. Und dieses Andocken kann mit der Checkbox <em>Andocken des schwebenden Dokumentfensters ermöglichen</em> aktiviert oder deaktiviert werden.</p>
<p>Im <em>Optionen-Feld</em> kann ich Einstellungen für das Verschieben von Bildelementen vornehmen. Je nach Hardwareausstattung kann es sinnvoll sein, beim Anwenden des <em>Hand-Werkzeugs</em> (über <em>Alt+Leertaste)</em> auf die Qualität beim Verschieben der Ansicht zu verzichten. Habe ich einen leistungsstarken Rechner, sollte ich die höhere Qualität bei der Anwendung des <em>Hand-Werkzeugs</em> belassen, damit Texte und Bilder nicht ausgegraut werden. Die Reglerposition in der Mitte graut Bilder aus, die Position links Text und Bilder beim Verschieben mit dem <em>Hand-Werkzeug.</em></p>
<p>Die <em>Dynamische Bildschirmaktualisierung</em> regelt die Ansicht des verdeckten Bildbereichs in einem Rahmen, sofern ich das in dem Rahmen befindliche Bild mit dem <em>Direktauswahlwerkzeug</em> transformiere. Mit der aktivierten Option <em>Sofort</em> zeigt sich der verdeckte Bildbereich mit leichter Transparenz. Bei der Option <em>Verzögert</em> wird dieser verzögert eingeblendet, bei <em>Nie</em> bleibt der verdeckte Bildbereich vollständig verdeckt und wird nur durch den braunen Rahmen in seiner Begrenzung kenntlich.</p>
<!-- htn_detailseite_unten -->
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</div><p>&nbsp;</p> <p><a href="http://www.indesign-tutorials.de/?flattrss_redirect&amp;id=218&amp;md5=7e7ace9c4b2c88f75828b34ecec970b9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.indesign-tutorials.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 2: Allgemein</title>
		<link>http://www.indesign-tutorials.de/2011/11/07/voreinstellungen-in-adobe-indesign-%e2%80%93-teil-2-allgemein/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 06:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Petri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Register Allgemein im Voreinstellungen-Dialog von Adobe InDesign sind die Verhaltensregeln für die Seitennummerierung, für das Laden und Einbetten von Schriftarten sowie für die Objektbearbeitung steuerbar. Unter Seitennummerierung stehen Abschnittsnummerierung und Absolute Nummerierung zur Auswahl. Der Unterschied zwischen beiden besteht darin, dass bei einer absoluten Nummerierung die Seitenziffern immer bei 1 im Seiten-Bedienfeld beginnen, während sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Register <em>Allgemein</em> im Voreinstellungen-Dialog von Adobe InDesign sind die Verhaltensregeln</p>
<ul>
<li>für die Seitennummerierung,</li>
<li>für das Laden und Einbetten von Schriftarten sowie</li>
<li>für die Objektbearbeitung</li>
</ul>
<p>steuerbar.</p>
<p>Unter <em>Seitennummerierung</em> stehen <em>Abschnittsnummerierung</em> und <em>Absolute Nummerierung</em> zur Auswahl. Der Unterschied zwischen beiden besteht darin, dass bei einer absoluten Nummerierung die Seitenziffern immer bei 1 im Seiten-Bedienfeld beginnen, während sich bei der Abschnittsnummerierung die Seitenziffer immer an der tatsächlichen Druckbogenseitenziffer orientiert.</p>
<p><img title="indesign-voreinstellungen-allgemein-01" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-allgemein-01.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 2: Allgemein" width="800" height="565" /></p>
<p><span id="more-204"></span>

<div style="width:728px;margin:auto;padding:20px 0;"><small><i>Ein bisschen Reklame in eigener Sache:</i></small><br /><a href="http://shop.psd-tutorials.de/index.php?site=produktdetails&produkt_id=87&empfohlen_von=htn-ind-content" target="_blank"><img src="http://www.photoshoptutorials.de/wp-content/themes/network_theme/images/webdesign-sparpaket.gif" /></a></div>

</p>
<p class="headlineMarginTop">Kleines Beispiel: Das <a title="Commag von PSD-Tutorials.de" href="http://www.psd-tutorials.de/commag" target="_blank">Commag, Online-Magazin für Bildbearbeitung</a> von <a title="PSD-Tutorials.de" href="http://www.psd-tutorials.de" target="_blank">PSD-Tutorials.de</a>, wird grundsätzlich in einer Buchdatei zusammengefasst. Jeder Redakteur arbeitet seinen jeweiligen Part in einer INDD-Datei der finalen (Buch-)Datei zu. Da kann es für den Einzelnen Sinn ergeben, dass der Redakteur eine absolute Seitennummerierung wählt. So hat er im Seitenbedienfeld immer eine Nummerierung beginnend von 1 und hat damit eine kleine Erleichterung, wenn der Artikel auf eine bestimmte Seitenanzahl festgelegt wird. Wichtig ist dann aber, dass in dem INDB-Dokument alle Layoutdateien wieder eine einheitliche Seitennummerierung haben.</p>
<p><img title="indesign-voreinstellungen-allgemein-02" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-allgemein-02.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 2: Allgemein" width="800" height="565" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Bei der Abschnittsnummerierung erfolgt die Nummerierung immer, wie sie auch im exportierten PDF-Dokument später sein wird und wie sie in der Seitenummerierung direkt im Druckbogen zu sehen ist. Da kann es also sein, dass eine INDD, die in der Mitte des Commags liegt, bei Seite 43 mit der Nummerierung im Seitenbedienfeld beginnt.</p>
<p>Wer keine spezifischen, auf eine feste Seitenanzahl festgelegten Layoutaufgaben wahrnimmt und die schnelle Kontrolle über die aktuelle Seitenanzahl benötigt, sollte die Standardeinstellung bei Abschnittsnummerierung belassen.</p>
<p>Beim PDF-Export werden Schriftarten eingebettet, damit die PDF auch vom Schriftbild her richtig angezeigt wird – auch wenn der Computer, der die PDF-Datei geöffnet hat, diese Schriftart nicht installiert hat. OpenType- und TrueType-Schriften können sehr umfangreich sein und beinhalten aufgrund der länderspezifischen Apostrophe unzähliche Schmuck- und Sonderzeichen.</p>
<p>Beispiel der Glyphen für Myriad Pro. Das Glyphen-Bedienfeld rufe ich auf mit dem Shortcut <em>Alt+Shift+F11</em> oder über das Menü <em>Fenster&gt;Schrift und Tabellen&gt;Glyphen.</em></p>
<p><img title="indesign-voreinstellungen-allgemein-03" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-allgemein-03.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 2: Allgemein" width="800" height="565" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Die <em>Glyphenanzahl</em> kann bis weit in die Tausende gehen. Eine Glyphe ist nach der Definition von Wikipedia &#8220;die grafische Darstellung eines Schriftzeichens, zum Beispiel eines Buchstabens, eines Silbenzeichens, einer Ligatur oder eines Buchstabenteils. Die Glyphe bildet dabei eine in sich grafische Einheit.&#8221; Oder anders gesagt: Glyphen sind unterschiedliche Darstellungen des gleichen Zeichens.</p>
<p>Da beim Einbetten der ganze Schwung an Glyphen mit in die Datei fließen würde, würde die Dateigröße unnötig anschwellen.</p>
<p>Beispielsweise bietet die Times New Roman allein zur Interpunktion Hunderte Glyphen. Daher ergibt es Sinn, bei mehr als 2000 Glyphen  automatisch eine Untergruppe anlegen zu lassen, die die tatsächlich verwendeten Glyphen ausgibt. Dadurch begrenzt sich die Dateigröße auf das reale Maß und wird nicht unnötig aufgebläht.</p>
<p><img title="indesign-voreinstellungen-allgemein-04" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-allgemein-04.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 2: Allgemein" width="800" height="565" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Im Feld <em>Objektbearbeitung</em> findet sich eine voraktivierte Checkbox, die das <em>Auswählen von gesperrten Objekten verhindert.</em> Das ergibt Sinn, denn oft habe ich Grafiken, deren genaues Aussehen im Dokument statisch sein soll. Mit der aktivierten Checkbox stelle ich sicher, dass beim Layouten gesperrte Seitenelemente nicht aus Versehen verändert werden. Ist die Checkbox deaktiviert, können gesperrte Objekt zwar nicht in der Position verschoben werden, aber Änderungen in der Flächen- und Konturfarbe, der Transparenz sowie der Konturstärke sind möglich.</p>
<p>Mit dem Shortcut <em>Strg+L,</em> über das Seitenbedienfeld (Schlosssymbol) oder über <em>Rechtsklick&gt;Sperren</em> kann ich Objekte sperren. Nun können diese – dank der aktivierten Checkbox in den Voreinstellungen &#8211; nicht mehr ausgewählt werden. Entsperren lassen sie sich über das <em>Ebenenbedienfeld,</em> indem ich einfach das Schloss zum Entsperren des Seitenelements anklicke.</p>
<p>Beispiel: Das Lehrprogramm-Zeichen im DVD-Cover für unsere Lern-DVDs muss immer genau an dieser Stelle platziert sein. Es darf nicht verschoben werden, darf keine Kontur oder andere Effekte erhalten. Daher ist dieses Element gesperrt und kann dank der voraktivierten Checkbox für <em>Auswählen von gesperrten Objekten verhindert</em> auch gar nicht erst ausgewählt werden.</p>
<p><img title="indesign-voreinstellungen-allgemein-05" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-allgemein-05.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 2: Allgemein" width="800" height="565" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Beim <em>Skalieren</em> kann die Standardeinstellung <em>Auf Inhalt anwenden</em> bestehen bleiben. Sie besagt, dass sich beim Skalieren eines Rahmens – beispielsweise eines Textrahmens über das <em>Steuerungsbedienfeld</em> oder über das Menü <em>Objekt&gt;Transformieren</em> – der Inhalt des Rahmens mit anpasst. Beide Werte, also sowohl Rahmen als auch Inhalt, sind nach dem Skalieren als 100 Prozent angegeben.</p>
<p>Mit dem Aktivieren des Radiobuttons <em>Skalierungsprozentsatz anpassen</em> wird nach dem Skalieren der Rahmen mit dem jeweiligen neuen Skalierungsprozentsatz angezeigt. Die Textgröße erhält zwei Werte: den ursprünglichen und in Klammern den neuen, aktuell angezeigten. Damit bewahrt sich der Anwender immer noch die ursprünglichen Informationen zu einem Seitenelement.</p>
<p>In diesem Beispiel habe ich den Textrahmen skaliert. Die ehemals 24 Punkt große Schrift hat jetzt nur noch 22 Punkt.</p>
<p><img title="indesign-voreinstellungen-allgemein-06" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-allgemein-06.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 2: Allgemein" width="800" height="565" /></p>
<p class="headlineMarginTop">InDesign gibt dem Anwender gelegentlich Warnhinweise, die mit der Checkbox <em>Nicht wieder anzeigen</em> unterdrückt werden können. Mit dem Button <em>Alle Warndialogfelder zurücksetzen</em> kann ich die nicht mehr angezeigten Warnhinweise wieder anzeigen lassen, sofern InDesign Probleme in einer Datei oder bei einer getroffenen Einstellung erkennt.</p>
<p><img title="indesign-voreinstellungen-allgemein-07" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-allgemein-07.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 2: Allgemein" /></p>
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</div><p>&nbsp;</p> <p><a href="http://www.indesign-tutorials.de/?flattrss_redirect&amp;id=204&amp;md5=030416dcb9f475cf72b01924b9a15e4d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.indesign-tutorials.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 1: Grundsätzliches</title>
		<link>http://www.indesign-tutorials.de/2011/11/06/voreinstellungen-in-adobe-indesign-%e2%80%93-teil-1-grundsatzliches/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 05:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Petri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[Adobe InDesign hat nicht von Haus aus die optimalen Voreinstellungen für jedermann getroffen. Das kann es im Grunde auch gar nicht, weil die Anwender ihre Voreinstellungen an den persönlichen Bedürfnissen und Erfordernissen ihrer Arbeit ausrichten. Mit den Voreinstellungen hast du eine Möglichkeit, das Verhalten von InDesign mit seinen Funktionen, Werkzeugen und Bedienfeldern sowie die Erscheinungsform [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adobe InDesign hat nicht von Haus aus die optimalen Voreinstellungen für jedermann getroffen. Das kann es im Grunde auch gar nicht, weil die Anwender ihre Voreinstellungen an den persönlichen Bedürfnissen und Erfordernissen ihrer Arbeit ausrichten. Mit den Voreinstellungen hast du eine Möglichkeit, das Verhalten von InDesign mit seinen Funktionen, Werkzeugen und Bedienfeldern sowie die Erscheinungsform zu regeln.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-196" title="indesign-voreinstellungen-opener" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-opener.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign - Teil 1: Grundsätzliches" width="800" height="565" /></p>
<p class="headlineMarginTop">In diesem Tutorial zeige ich dir, wie du die Voreinstellungen in InDesign optimal auf deine persönlichen Bedürfnisse ändern kannst und was du dabei wissen und beachten solltest.</p>
<p><span id="more-191"></span>

<div style="width:728px;margin:auto;padding:20px 0;"><small><i>Ein bisschen Reklame in eigener Sache:</i></small><br /><a href="http://shop.psd-tutorials.de/index.php?site=produktdetails&produkt_id=87&empfohlen_von=htn-ind-content" target="_blank"><img src="http://www.photoshoptutorials.de/wp-content/themes/network_theme/images/webdesign-sparpaket.gif" /></a></div>

</p>
<h3 class="headlineMarginTop">Unterscheidung in Programmvoreinstellungen und Dokumentvoreinstellungen</h3>
<p>InDesign hat die Besonderheit, dass es beim Einrichten zwischen absoluten Programmvoreinstellungen und dokumentspezifischen Voreinstellungen unterscheidet.</p>
<p>Ist ein Dokument geöffnet und ich ändere die Voreinstellungen über das Menü <em>Bearbeiten,</em> so gelten die Änderungen nur für dieses Dokument! Schließe ich das Dokument und erstelle ein neues Dokument, so arbeite ich wieder mit der programmseitigen Standardvorgabe der Voreinstellungen. Meine zuvor getätigten Änderungen werden in neuen Dokumenten nicht berücksichtigt.</p>
<p>Das hat Sinn, denn dokumentspezifische Einstellungen wie die Größe meines Grundlinien- und Dokumentrasters, die Spracheinstellung oder die Art der Anführungszeichen kann von Dokument zu Dokument unterschiedlich sein.</p>
<p>Daher gilt: Absolute Änderungen von Voreinstellungen immer vornehmen, wenn kein Dokument geöffnet ist! Bei speziellen Anforderungen in einem Dokument passe ich entsprechend bei dem bereits geöffneten Dokument die Voreinstellungen an.</p>
<h3 class="headlineMarginTop">Voreinstellungen zurücksetzen</h3>
<p>Beim Starten von InDesign drücke ich den Shortcut <em>Strg+Shift+Alt.</em> Es erscheint eine Abfrage, ob die <em>Voreinstellungendatei</em> gelöscht werden soll. Diese kann ich bestätigen, sofern ich die Voreinstellungen auf den Zustand nach der Installation von InDesign zurücksetzen möchte. <img class="alignnone size-full wp-image-192" title="indesign-voreinstellungen-01" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-01.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign - Teil 1: Grundsätzliches" width="800" height="209" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Alternativ kann ich auch gleich zu Beginn meine <em>Voreinstellungendatei</em> in ein anderes Verzeichnis kopieren. Unter C:\Users\USERNAME\AppData\Roaming\Adobe\InDesign\Version 7.0\de_DE\InDesign Defaults (unter Windows 7) werden alle Voreinstellungen gespeichert. Diese Datei speichere ich zum einen im Urzustand auf einen externen Datenträger. Zum anderen sichere ich mir alle meine getroffenen Voreinstellungen, damit bei einer Neuinstallation alle Voreinstellungen einfach nur wieder in dieses Verzeichnis hineinkopiert werden müssen. Falls InDesign nicht mehr korrekt starten sollte, hilft es, die ursprüngliche Voreinstellungsdatei mit der Datei mit den geänderten Einstellungen zu ersetzen.</p>
<p>Wenn ich im <em>Voreinstellungen-Dialog</em> verschiedene Einstellungen geändert habe und ich diese in den vorherigen Einstellungsmodus zurücksetzen möchte, drücke ich einfach die <em>Alt-Taste.</em> Der <em>Abbrechen-Button</em> wandelt sich in einen <em>Zurück-Button</em> um und mit Klick auf den Button sind die vor der Änderung eingestellten Voreinstellungen wieder aktiv.</p>
<h3 class="headlineMarginTop">Exkurs: Hausschriftart einstellen</h3>
<p>Bevor ich richtig loslege im <em>Voreinstellungen-Dialog,</em> passe ich bereits meine Hausschriftart an. Da ich in zahlreichen Dokumenten mit der Myriad Pro arbeite, soll diese auch standardmäßig bei Erstellung eines neuen Dokuments eingestellt sein. Ich wähle das <em>Textwerkzeug</em> und im <em>Steuerungsbedienfeld</em> die <em>Zeichenattribute.</em> Dann gebe ich einfach das Textformat ein, welches von Haus aus zum Corporate Design/Publishing gehört. In diesem Fall ist es eine 12-Pt-Myriad Pro.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-193" title="indesign-voreinstellungen-02" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-02.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign - Teil 1: Grundsätzliches" width="800" height="600" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Ab sofort wird beim Erstellen neuer Dokumente die Myriad Pro beim Aufruf meines <em>Textwerkzeugs</em> vorgegeben sein.</p>
<h3 class="headlineMarginTop">Empfehlungen zum Einrichten von InDesign</h3>
<p>Ich habe kein Dokument geöffnet und möchte jetzt die absoluten, d.h. programmweiten Voreinstellungen anpassen. Die Voreinstellungen kann ich über den Shortcut <em>Strg+K</em> oder über das Menü <em>Bearbeiten&gt;Voreinstellungen</em> öffnen. In den folgenden Tutorials werde ich jede Einstellungsmöglichkeit in den Voreinstellungen von InDesign erklären und Tipps und Hinweise für etwaige Änderungen von den Standardeinstellungen geben.</p>
<!-- htn_detailseite_unten -->
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</div><p>&nbsp;</p> <p><a href="http://www.indesign-tutorials.de/?flattrss_redirect&amp;id=191&amp;md5=1721c7a55faab59097b2d03b688d954b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.indesign-tutorials.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fertige Visitenkarte des Kunden um Beschnittzugabe erweitern und splitten</title>
		<link>http://www.indesign-tutorials.de/2011/11/05/fertige-visitenkarte-des-kunden-um-beschnittzugabe-erweitern-und-splitten/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 08:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Petri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Quickys]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://indesign-tutorials.4eck-media.de/?p=177</guid>
		<description><![CDATA[Hin und wieder kommt es vor, dass ein Kunde ein Dokument im PDF-Format liefert, das nur noch gedruckt werden soll. Als fiktives (aber praxisnahes) Beispiel in diesem Tutorial übergibt uns ein Kunde eine zweiseitige Visitenkarte, die wir als seine betreuende Agentur der Druckerei übergeben sollen. Die Visitenkarte hat die Größe 85 x 55 mm, PDF-Format. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hin und wieder kommt es vor, dass ein Kunde ein Dokument im PDF-Format liefert, das nur noch gedruckt werden soll.</p>
<p>Als fiktives (aber praxisnahes) Beispiel in diesem Tutorial übergibt uns ein Kunde eine zweiseitige Visitenkarte, die wir als seine betreuende Agentur der Druckerei übergeben sollen. Die Visitenkarte hat die Größe 85 x 55 mm, PDF-Format. Bildquelle des Visitenkartenlogos: <a title="Fotolia-Partner" href="http://www.fotolia.de/partner/62358" target="_blank">beboy – Fotolia.com</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-178" title="visitenkarte-beschnittzugabe_01" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/visitenkarte-beschnittzugabe_01.jpg" alt="Fertige Visitenkarte des Kunden um Beschnittzugabe erweitern und splitten" width="800" height="600" /><br />
<span id="more-177"></span>

<div style="width:728px;margin:auto;padding:20px 0;"><small><i>Ein bisschen Reklame in eigener Sache:</i></small><br /><a href="http://shop.psd-tutorials.de/index.php?site=produktdetails&produkt_id=87&empfohlen_von=htn-ind-content" target="_blank"><img src="http://www.photoshoptutorials.de/wp-content/themes/network_theme/images/webdesign-sparpaket.gif" /></a></div>

</p>
<p class="headlineMarginTop">Die Online-Druckerei meiner Wahl (hier: flyerpilot.de) gibt in den Richtlinien an, dass Visitenkarten in der Standardgröße von 89 x 59 mm hochgeladen werden sollen, da 2 mm als Anschnitt gelten.</p>
<p>Der Anschnitt ist eine Art Sicherheitsbereich, der im Grunde bei bis an den Rand gehenden Grafiken richtig wichtig ist. Diese Grafiken gehen dann bis in den Beschnittbereich hinein, sodass bei der Beschneidung keine weißen Ränder auftreten.</p>
<p>Jede Seite &#8211; also Vorder- und Rückseite &#8211; der Visitenkarte soll einzeln als PDF-Datei hochgeladen werden. Siehe Screenshot von flyerpilot.de:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-178" title="visitenkarte-beschnittzugabe_02" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/visitenkarte-beschnittzugabe_02.jpg" alt="Fertige Visitenkarte des Kunden um Beschnittzugabe erweitern und splitten" width="800" height="600" /></p>
<h3 class="headlineMarginTop">Aufgabe:</h3>
<p>Meine zweiseitige Visitenkarten-PDF in der Größe 85 x 55 mm soll auf 89 x 59 mm gebracht und in zwei Dokumenten für die Vorder- und Rückseite exportiert werden.</p>
<h3 class="headlineMarginTop">Lösung über Adobe InDesign:</h3>
<p>Ich erstelle eine neue Datei in Adobe InDesign mit dem Shortcut <em>Strg+N</em> in der Größe 89 x 59 mm.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-178" title="visitenkarte-beschnittzugabe_03" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/visitenkarte-beschnittzugabe_03.jpg" alt="Fertige Visitenkarte des Kunden um Beschnittzugabe erweitern und splitten" width="800" height="600" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Darin platziere ich über das Menü <em>Datei&gt;Platzieren</em> bzw. den Shortcut <em>Strg+D</em> meine Visitenkarten-PDF. Wichtig: Ich aktiviere die Checkbox <em>Importoptionen anzeigen.</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-178" title="visitenkarte-beschnittzugabe_04" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/visitenkarte-beschnittzugabe_04.jpg" alt="Fertige Visitenkarte des Kunden um Beschnittzugabe erweitern und splitten" width="800" height="600" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Standardmäßig wird die Seitenvorschau der PDF-Datei, also in der Regel Seite 1, in das Dokument platziert. Wesentlicher ist aber die Standardeinstellung, dass der Import sich auf die Begrenzungsrahmen im Dokument bezieht, da es sich bei der Visitenkarte um ein Dokument mit großem weißen Rand handelt. In diesem Fall ordnet InDesign die Begrenzung des Inhalts dicht am Text und Logo zu. Meine importierte Grafik hat also nicht mehr die Maße 85 x 55 mm, sondern eine kleinere Abmessung.</p>
<p>In den <em>Importoptionen</em> kann ich also einstellen, ob Seite 1 oder Seite 2 der Visitenkarte oder gleich beide Seiten platziert werden sollen. Unter <em>Optionen</em> stelle ich <em>Beschneiden auf: Beschnitt</em> ein. Das stellt sicher, dass das Dokument hier auch in der Originalgröße platziert wird.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-178" title="visitenkarte-beschnittzugabe_05" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/visitenkarte-beschnittzugabe_05.jpg" alt="Fertige Visitenkarte des Kunden um Beschnittzugabe erweitern und splitten" width="800" height="600" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Nun platziere ich die Visitenkarte genau in der Mitte. Die Hilfslinien zeigen mir an, an welcher Stelle die Visitenkarte genau mittig ist. Der X- und Y-Wert zeigt den Abstand von 2 mm zum Rand an. Perfekt, da liege ich genau richtig.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-178" title="visitenkarte-beschnittzugabe_06" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/visitenkarte-beschnittzugabe_06.jpg" alt="Fertige Visitenkarte des Kunden um Beschnittzugabe erweitern und splitten" width="800" height="600" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Nun brauche ich nur noch meine Vorderseite als PDF-Dokument zu exportieren und wiederhole Gleiches für die Rückseite der Visitenkarte.</p>
<h3 class="headlineMarginTop">Abkürzung über Adobe Acrobat:</h3>
<p>Meine ursprüngliche, zweiseitige Visitenkarte habe ich in Adobe Acrobat geöffnet.</p>
<p>In Acrobat rufe ich mit dem Shortcut <em>Strg+Shift+T</em> den Dialog <em>Seitenrahmen festlegen</em> auf. Im Feld <em>Seitengröße ändern</em> wähle ich den Radiobutton <em>Benutzerdefiniert</em> an. Dort gebe ich die <em>Breite</em> von 89 mm und die <em>Höhe</em> von 59 mm an. Im Feld <em>Seitenbereich</em> wähle ich den Radiobutton für <em>Alle,</em> sodass die Vergrößerung der Seiten auf alle Dokumentseiten angewendet wird. Ich bestätige mit <em>OK</em> und meiner Visitenkarte wurde auf beiden Seiten ein weißer Rand von 2 mm Stärke hinzugefügt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-178" title="visitenkarte-beschnittzugabe_07" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/visitenkarte-beschnittzugabe_07.jpg" alt="Fertige Visitenkarte des Kunden um Beschnittzugabe erweitern und splitten" width="800" height="600" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Es wurde also dem gegebenen Inhalt ein weißer Rand hinzufügt, nicht einfach nach oben skaliert! Deutlich wird das besonders bei einer Visitenkarte, die farbige Elemente bis zum Rand hat. Hier wurden auch 2 mm Rand zu allen Seiten hin hinzugefügt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-178" title="visitenkarte-beschnittzugabe_08" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/visitenkarte-beschnittzugabe_08.jpg" alt="Fertige Visitenkarte des Kunden um Beschnittzugabe erweitern und splitten" width="800" height="600" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Im letzten Schritt muss ich nur noch das zweiseitige Dokument in zwei Dokumente splitten.</p>
<p>Das mache ich über das Werkzeug <em>Seiten&gt;Extrahieren.</em> Im Dialog <em>Seite entnehmen</em> aktiviere ich die Checkbox für <em>Seiten als einzelne Dateien entnehmen.</em></p>
<p>Das mache ich für beide Seiten und fertig. Schon wurden zwei neue PDF-Dokumente für die Vorder- und Rückseite meiner Visitenkarte in der von der Druckerei gewünschten Größe angelegt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-178" title="visitenkarte-beschnittzugabe_09" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/visitenkarte-beschnittzugabe_09.jpg" alt="Fertige Visitenkarte des Kunden um Beschnittzugabe erweitern und splitten" width="800" height="600" /></p>
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</div><p>&nbsp;</p> <p><a href="http://www.indesign-tutorials.de/?flattrss_redirect&amp;id=177&amp;md5=a1435e96c1cad5ffd2e301e2f8fd47aa" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.indesign-tutorials.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kanntest du schon &#8230; das Bedienfeld Werkzeughinweise?</title>
		<link>http://www.indesign-tutorials.de/2011/03/22/kanntest-du-schon-das-bedienfeld-werkzeughinweise/</link>
		<comments>http://www.indesign-tutorials.de/2011/03/22/kanntest-du-schon-das-bedienfeld-werkzeughinweise/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 08:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Petri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://indesign-tutorials.4eck-media.de/?p=160</guid>
		<description><![CDATA[In InDesign gibt es ein Bedienfeld, das gerade Einsteigern in InDesign die Arbeit ein wenig erleichtern dürfte: das Bedienfeld Werkzeughinweise. Das Bedienfeld kann über das Menü Fenster&#62;Hilfsprogramme&#62;Werkzeughinweise aufgerufen werden. Inhalt des Bedienfeldes sind Hinweise zur Verwendung des gerade aktivierten Werkzeugs einschließlich des Verhaltens bei Betätigung der Modifiziertasten Strg, Shift, Alt sowie – sofern mit Funktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In InDesign gibt es ein Bedienfeld, das gerade Einsteigern in InDesign die Arbeit ein wenig erleichtern dürfte: das Bedienfeld <em>Werkzeughinweise.</em></p>
<p>Das Bedienfeld kann über das <em>Menü Fenster&gt;Hilfsprogramme&gt;Werkzeughinweise</em> aufgerufen werden.</p>
<p>Inhalt des Bedienfeldes sind Hinweise zur Verwendung des gerade aktivierten Werkzeugs einschließlich des Verhaltens bei Betätigung der Modifiziertasten <em>Strg, Shift, Alt</em> sowie – sofern mit Funktion hinterlegt – der Pfeiltasten.</p>
<p><img class="alignnone size-full" title="Kanntest du schon...das Bedienfeld Werkzeughinweise" src="/files/2011/03/werkzeughinweise.gif" alt="Kanntest du schon...das Bedienfeld Werkzeughinweise" /></p>
<p><span id="more-160"></span>

<div style="width:728px;margin:auto;padding:20px 0;"><small><i>Ein bisschen Reklame in eigener Sache:</i></small><br /><a href="http://shop.psd-tutorials.de/index.php?site=produktdetails&produkt_id=87&empfohlen_von=htn-ind-content" target="_blank"><img src="http://www.photoshoptutorials.de/wp-content/themes/network_theme/images/webdesign-sparpaket.gif" /></a></div>

</p>
<p class="headlineMarginTop">Das Bedienfeld Werkzeughinweise richtet sich also vor allem an Einsteiger in InDesign, denen die Funktionalität der Werkzeuge noch nicht so vertraut ist. Aber auch bei fortgeschrittenen Anwendern, die ein Werkzeug gegebenenfalls nur selten benuen und daher noch einmal schauen wollen, wie es nun genau war mit dem betreffenden Werkzeug, werden in diesem Bedienfeld hilfreiche Infos finden.</p>
<p>Wie gehaltvoll das Bedienfeld Werkzeughinweise wirklich ist, zeigt sich richtig, wenn du dir das <strong>Pendant in Photoshop</strong> anschaust. Dort gibt es QuickInfos im <em>Bedienfeld Info</em> zu den aufgerufenen Werkzeugen. Diese muten im Gegensatz zu den Angaben in InDesigns Werkzeughinweise-Bedienfeld eher spärlich an.</p>
<p><img class="alignnone size-full" title="Kanntest du schon...das Bedienfeld Werkzeughinweise" src="/files/2011/03/werkzeughinweise-02.gif" alt="Kanntest du schon...das Bedienfeld Werkzeughinweise" /></p>
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</div><p>&nbsp;</p> <p><a href="http://www.indesign-tutorials.de/?flattrss_redirect&amp;id=160&amp;md5=dc8331de25d34da17e407842981398e4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.indesign-tutorials.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurztipp: Dateigröße sparen mit Speichern unter</title>
		<link>http://www.indesign-tutorials.de/2011/03/18/kurztipp-dateigrose-sparen-mit-speichern-unter/</link>
		<comments>http://www.indesign-tutorials.de/2011/03/18/kurztipp-dateigrose-sparen-mit-speichern-unter/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 13:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Bajorat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video-Trainings]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Speichern von Dokumenten über Menü Datei>Speichern berücksichtigt Adobe InDesign auch gelöschte Grafiken, Texte und Bilder. Die Dateigröße bleibt groß bzw. bläht sich weiter auf. Tipp: Überschreibe deine Datei über das Menü Datei>Speichern unter und es erfolgt eine Neuberechnung, bei der gelöschte Rahmen, Grafiken und Co. auch nicht berücksichtigt werden. Die Dateigröße hat jetzt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Speichern von Dokumenten über Menü <em>Datei>Speichern</em> berücksichtigt Adobe InDesign auch gelöschte Grafiken, Texte und Bilder. Die Dateigröße bleibt groß bzw. bläht sich weiter auf. Tipp: Überschreibe deine Datei über das Menü <em>Datei>Speichern unter</em> und es erfolgt eine Neuberechnung, bei der gelöschte Rahmen, Grafiken und Co. auch nicht berücksichtigt werden. Die Dateigröße hat jetzt das richtige Maß. Der Unterschied ist wirklich erstaunlich, wie ich in diesem Video zeigen werde.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/21299028?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="800" height="570" frameborder="0"></iframe></p>
<!-- htn_detailseite_unten -->
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</div><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Formsatz: Texte in Formen setzen</title>
		<link>http://www.indesign-tutorials.de/2011/03/18/formsatz-texte-in-formen-setzen/</link>
		<comments>http://www.indesign-tutorials.de/2011/03/18/formsatz-texte-in-formen-setzen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 13:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Bajorat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video-Trainings]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://indesign-tutorials.4eck-media.de/?p=148</guid>
		<description><![CDATA[&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/21194185?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ff0179" width="800" height="600" frameborder="0"></iframe></p>
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</div><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schriftschnitte: Allgemeines, die verschiedenen Bezeichnungen und ein paar Tipps</title>
		<link>http://www.indesign-tutorials.de/2011/03/16/schriftschnitte-allgemeines-die-verschiedenen-bezeichnungen-und-ein-paar-tipps/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 09:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Petri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://indesign-tutorials.4eck-media.de/?p=118</guid>
		<description><![CDATA[Schriften (Schriftfamilien) haben Schnitte, womit Texte in verschiedenen Formaten und besonderen Auszeichnungen gesetzt werden können. Ein bisschen Reklame in eigener Sache: Der Name Schnitt kommt aus den Ursprüngen der Schriftherstellung mit Bleilettern. Die Negativform der Schriftlettern wurde geschnitten für die Gussform der Bleilettern. Die gute Nachricht vorweg: InDesign erzeugt keine künstlich fetten oder kursiven Schnitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schriften (Schriftfamilien) haben Schnitte, womit Texte in verschiedenen Formaten und besonderen Auszeichnungen gesetzt werden können.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-112" title="Schriftschnitte: Allgemeines, die verschiedenen Bezeichnungen und ein paar Tipps" src="/files/2011/03/schriftschnitte-01.gif" alt="Schriftschnitte: Allgemeines, die verschiedenen Bezeichnungen und ein paar Tipps" /></p>
<p><span id="more-118"></span>

<div style="width:728px;margin:auto;padding:20px 0;"><small><i>Ein bisschen Reklame in eigener Sache:</i></small><br /><a href="http://shop.psd-tutorials.de/index.php?site=produktdetails&produkt_id=87&empfohlen_von=htn-ind-content" target="_blank"><img src="http://www.photoshoptutorials.de/wp-content/themes/network_theme/images/webdesign-sparpaket.gif" /></a></div>

</p>
<p>Der Name Schnitt kommt aus den Ursprüngen der Schriftherstellung mit Bleilettern. Die Negativform der Schriftlettern wurde geschnitten für die Gussform der Bleilettern.</p>
<p>Die gute Nachricht vorweg: InDesign erzeugt keine künstlich fetten oder kursiven Schnitte und greift nur auf verfügbare Schnitte (Ausnahme: Kapitälchen!) zurück, die vom Schriftdesigner für die Schriftfamilie entsprechend angelegt wurden.</p>
<p class="headlineMarginTop"><strong>Schriftschnitte</strong> werden unterschieden in:</p>
<ul>
<li> Schriftlage: normal, kursiv, &#8230;</li>
<li>Schriftbreiten (Schriftlaufweite/Dicke): schmal, normal, breit, &#8230;</li>
<li>Schriftstärken: mager, halbfett, fett, …</li>
</ul>
<p>Bei den in InDesign verfügbaren Schnitten kann es daher zu mehr als einem Dutzend verschiedener Auswahlmöglichkeiten mit zum Teil verschiedenen Bezeichnungen kommen.</p>
<p class="headlineMarginTop">Die folgende Auflistung soll helfen, die <strong>Schnitte mit ihren Bezeichnungen</strong> besser zu verstehen.</p>
<ul>
<li>Standardschnitt: Regular oder Roman</li>
<li>Kursivschnitt: Italic oder Oblique</li>
<li>Fetter Schnitt: Bold</li>
<li>Buchschrift: Book (etwas fetter als die Standardschrift)</li>
<li>Dreiviertelfetter Schnitt: Heavy</li>
<li>Extrafetter Schnitt: Extrabold</li>
<li>Steigerung von Extrafett: Ultrabold</li>
<li>Magerer Schnitt: Light</li>
<li>Halbschnitt: Semi</li>
<li>Halbfett: Demi (kräftig)</li>
<li>Schmaler Schnitt: Condensed</li>
<li>Extraschmaler Schnitt: Compressed oder Ultra-Condensed</li>
<li>Weiter Schnitt: Extended</li>
<li>Kapitälchen: Small Caps</li>
</ul>
<p>Darüber hinaus gibt es noch weitere Bezeichnungen und Vermischungen von Bezeichnungen. Eine noch ausführlichere Liste gibt es auf der <a title="Schriftschnitte Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schriftschnitt" target="_blank">Wikipedia-Seite zu den Schriftschnitten</a>.</p>
<h3 class="headlineMarginTop">Schneller Schriftentest mit Cursortasten</h3>
<p>In den Eingabefeldern im <em>Steuerungsbedienfeld</em> und <em>Zeichen-Bedienfeld</em> kann ich die Wirkung von Texten mit unterschiedlichen Schriften und Schriftschnitten sehr einfach testen.</p>
<p>Entweder markiere ich den Text und klicke dann in das Eingabefeld der Schriftfamilie bzw. der Schriftschnitte. Dann kann ich mit den Cursortasten der Tastatur sehr schnell alle verfügbaren Schriften und Schnitte durchprobieren. Nachteil ist, dass ich dann immer den Markierungshintergrund habe.</p>
<p>Besser ist es, ich klicke – da das Textwerkzeug in der Regel beim Schreiben von Text aktiviert ist – einfach mit <em>Strg</em> in mein Textfeld. Dann ist der Textrahmen ohne den Markierungsuntergrund aktiviert und im <em>Steuerungsbedienfeld</em> bleiben alle zeichenspezifischen Eingabefelder angezeigt. Dann kann ich die Schriftfamilien und Schriftschnitte mit den Cursortasten sehr schön durchprobieren. Übrigens: Wenn ich als Erstes die Schriftfamilie teste, kann ich im Anschluss mit der <em>Tab-Taste</em> zum Eingabefeld der Schriftschnitte springen und anschließend mit den <em>Cursortaste</em> die Schnitte ausprobieren.</p>
<h3 class="headlineMarginTop">Für Shortcut-Junkies: schnell auf bold und/oder italic und wieder zurück</h3>
<p>Wer so schön am Schreiben ist und schnell mal den folgenden Text in fett (Bold) oder kursiv (Italic) auszeichnen möchte, kann sich folgender Shortcuts bedienen:</p>
<ul>
<li><em>Strg+Shift+B:</em> Bold</li>
<li><em>Strg+Shift+I:</em> Italic</li>
</ul>
<p>Ich kann auch beide nacheinander nutzen, dann erhalte ich einen fetten, kursiven Schnitt.<br />
Erneut diesen Shortcut zu nutzen setzt den Schnitt wieder in den ursprünglichen Zustand zurück.</p>
<p><strong>Kleiner Hinweis dazu:</strong> Nicht immer wird mit <em>Strg+Shift+B</em> ein fetter Schnitt gewählt. Es gibt Schriftfamilien, bei denen dann ein Semibold aufgerufen wird. Das hat den Hintergrund der Vermischung der deutschen und englischen Bezeichnungen der Schnitte. Die englische Bezeichnung &#8220;bold&#8221; meint eigentlich einen halbfetten Schnitt, wurde dann aber gegebenenfalls mit &#8220;fett&#8221; übersetzt&#8221;. Ebenso kann es vorkommen, dass ich statt <em>Strg+Shift+I</em> den Shortcut <em>Strg+Shift+O</em> für den kursiven Schnitt (Oblique) wählen muss.</p>
<h3 class="headlineMarginTop">Tipp: Schriftvorschaugröße von Mittel auf Groß stellen</h3>
<p>Die <em>Schriftvorschaugröße</em> kann ich in den Voreinstellungen im Register <em>Eingabe</em> verändern . Die Schriftvorschaugröße ist immer ein wenig Geschmackssache. Ich mag es groß und habe daher die Voreinstellung von <em>Mittel</em> auf <em>Groß</em> geändert. So kann ich halbwegs gut im Vorschaumenü im <em>Steuerungsbedienfeld</em> bzw. im <em>Zeichen-Bedienfeld</em> erkennen, wie eine Schrift aussieht.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-112" title="Schriftschnitte: Allgemeines, die verschiedenen Bezeichnungen und ein paar Tipps" src="/files/2011/03/schriftschnitte-02.gif" alt="Schriftschnitte: Allgemeines, die verschiedenen Bezeichnungen und ein paar Tipps" /></p>
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		<title>Echte und falsche Kapitälchen</title>
		<link>http://www.indesign-tutorials.de/2011/03/11/echte-und-falsche-kapitalchen/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 08:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Petri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Schriften haben verschiedene Schnitte. So gibt es regular, bold, italic, etc. Einige Schriften haben auch einen weiteren Schriftschnitt, mit dem Texte besonders ausgezeichnet werden können: den Kapitälchen-Schnitt. In diesem Artikel möchte ich erklären, was Kapitälchen sind und wann diese eingesetzt werden können und wann lieber nicht. Was sind Kapitälchen (Small Caps)? Kapitälchen sind Großbuchstaben (Versalien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schriften haben verschiedene Schnitte. So gibt es regular, bold, italic, etc. Einige Schriften haben auch einen weiteren Schriftschnitt, mit dem Texte besonders ausgezeichnet werden können: den Kapitälchen-Schnitt.</p>
<p>In diesem Artikel möchte ich erklären, was Kapitälchen sind und wann diese eingesetzt werden können und wann lieber nicht.</p>
<h3 class="headlineMarginTop">Was sind Kapitälchen (Small Caps)?</h3>
<p>Kapitälchen sind Großbuchstaben (Versalien bzw. Majuskeln), die so hoch sind wie die Normalhöhe der Kleinbuchstaben (Gemeinen). Der eigentliche (erste) Großbuchstabe bleibt gleich; die nachfolgenden Großbuchstaben gehen als Kapitälchen von der Grundlinie zur Oberkante der ansonsten eingesetzten Kleinbuchstaben.</p>
<p>Kapitälchen werden heute gern als Stilvariante für die Auszeichnung von Namen oder für die ersten Wörter eines Absatzes nach der Überschrift eingesetzt.</p>
<p><span id="more-108"></span>

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</p>
<h3 class="headlineMarginTop">Abgrenzung Kapitalschrift und Kapitälchenschrift</h3>
<p>Die Kapitälchenschrift (Small Caps) lässt sich leicht von der Kapitalschrift (die Kapitalis oder Capitalis) abgrenzen. Die Kapitalschrift besteht nur aus Großbuchstaben (Majuskeln) und die Kapitälchenschrift aus einer großen Majuskel als Versal und kleinen Majuskeln als Kapitälchen.</p>
<p>Die Kapitalschrift bietet sich für Überschriften, Logo-Typos, Buch- und Magazintitel sehr gut an, weil sie auffallend und &#8220;laut&#8221; ist. Im Fließtext dagegen wirkt die Kapitalschrift für Auszeichnungen ein wenig zu laut. Daher bietet sich dort der Einsatz von Kapitälchen für die Auszeichnung von beispielsweise Eigennamen an, die sich harmonisch in den Fließtext einfügen. Gelegentlich findet man die Kapitalschrift auch als Auszeichnung für die ersten Worte eines neuen Kapitels (oder nach der Überschrift). So gesehen etwa bei Jonathan Franzen: Die Korrekturen, 11. Auflage, Rowohlt Taschenbuch Verlag. Noch ein wenig eleganter ist &#8211; meines Erachtens &#8211; für Auszeichnungen von Satzanfängen neuer Kapitel oder nach Überschriften die Kapitälchenschrift.</p>
<p>Beispiele für die Anwendung von Kapitalschrift in Buch- und Magazintitel:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-112" title="Echte und falsche Kapitälchen" src="/files/2011/03/kapitaelchen-04.jpg" alt="Kapitalschrift im Einsatz" /></p>
<h3 class="headlineMarginTop">Echte und falsche Kapitälchen – wo lauert die Gefahr?</h3>
<p>Der Kapitälchenschnitt wird vom Schriftdesigner Zeichen für Zeichen entworfen, sodass auch die Strichstärken zu den restlichen Schnitten der Schrift passt. Zahlreiche Open-Type-Schriften – wie beispielsweise Minion Pro, Adobe Garamond Pro oder Adobe Jenson Pro – haben Kapitälchen-Schnitte, sodass bei diesen bedenkenlos die Schaltfläche für die Kapitälchen in InDesign aktiviert werden kann. Dann verwendet man echte Kapitälchen.</p>
<p>Verfügt eine Schriftart nicht über einen Kapitälchen-Schnitt, so wird die Kapitälchen-Ansicht computergeneriert. Dann spricht man von falschen Kapitälchen. Auffällig bei den falschen Kapitälchen sind <strong>die dünneren Strichstärken</strong> gegenüber den Anfangsversalien und gegebenenfalls auch <strong>Laufweitenunterschiede</strong>. Bei längeren Texten im Kapitälchen-Stil fällt besonders ins Auge, wie die <strong>Großbuchstaben fetter erscheinen</strong> und damit betont wirken. Das kommt daher, dass InDesign die Kapitälchen zu einer kleineren Schriftgröße in Verrechnung setzt, die Versalien also einfach runterskaliert. Echte Kapitälchen sind gegenüber falschen Kapitälchen ein wenig breiter, weil die Strichstärke vom Schriftdesigner ästhetisch an die &#8220;normalen&#8221; Versalien angepasst wurde. Im folgenden Bild wird deutlich, dass bei gleicher Schriftgröße der Text mit den echten Kapitälchen breiter ist.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-112" title="Echte und falsche Kapitälchen" src="/files/2011/03/kapitaelchen-01.gif" alt="Echte und falsche Kapitälchen" /></p>
<h3 class="headlineMarginTop">Wann sollte ich Kapitälchen einsetzen?</h3>
<p>Ich sollte Kapitälchen also nur unter zwei Voraussetzungen einsetzen:<br />
1. In InDesign verfüge ich über einen Kapitälchen-Schriftschnitt.<br />
2. Ich möchte Eigennamen oder Absatzanfänge besonders auszeichnen. Cool ist, dass es die Kapitälchen auch in kursiven, fetten und weiteren Stilvarianten gibt. Daher können Kapitälchen auch schön für elegant präsentierte Slogans in Banner, Flyer etc. eingesetzt werden.</p>
<p>Hier im Beispiel mit einem Bild von Dmitry Koksharov – Fotolia.com.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-112" title="Echte und falsche Kapitälchen" src="/files/2011/03/kapitaelchen-02.jpg" alt="Echte und falsche Kapitälchen" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Falsche Kapitälchen sollte ich weitestgehend vermeiden. Dann lieber bei Bedarf die Schrift in einem kursiven Schnitt auszeichnen.</p>
<p>Wenn ich mir als typografischer Laie nicht sicher bin, ob die in InDesign angezeigte Schrift echte oder falsche Kapitälchen anzeigt, kann ich es ganz einfach prüfen. Ich rufe über den Shortcut <em>Strg+K</em> die <em>Voreinstellungen</em> von InDesign auf und dort das Register <em>Erweiterte Eingabe.</em> Darin kann ich den prozentualen Wert der Größe der Kapitälchen einstellen. Sofern ich falsche Kapitälchen anwende, wird sich die Größe entsprechend anpassen, weil der Wert in den Voreinstellungen die Größe der &#8220;erzwungenen&#8221; Kapitälchen angibt. Bei echten Kapitälchen wird sich hingegen nichts tun, weil InDesign in diesen Fällen immer auf den vorhandenen Kapitälchen-Schnitt zurückgreift.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-112" title="Echte und falsche Kapitälchen" src="/files/2011/03/kapitaelchen-03.gif" alt="Echte und falsche Kapitälchen" /></p>
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		<title>InDesign-Vorlagen: Urkunde für den Spaßgebrauch</title>
		<link>http://www.indesign-tutorials.de/2011/03/02/indesign-vorlagen-urkunde-fur-den-spasgebrauch/</link>
		<comments>http://www.indesign-tutorials.de/2011/03/02/indesign-vorlagen-urkunde-fur-den-spasgebrauch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 14:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Petri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Downloads]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://indesign-tutorials.4eck-media.de/?p=67</guid>
		<description><![CDATA[Ich hatte mal vor einiger Zeit für den privaten Gebrauch eine Urkunde in InDesign gebastelt, die ich hier als INDD-Datei zum Download anbieten möchte. Die INDD-Datei ist für InDesign CS5. Bitte nur im privaten Gebrauch verwenden. Die Datei darf nicht weitergegeben werden. Zum Download der InDesign-Urkunden-Vorlage &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte mal vor einiger Zeit für den privaten Gebrauch eine Urkunde in InDesign gebastelt, die ich hier als INDD-Datei zum Download anbieten möchte.</p>
<p>Die INDD-Datei ist für InDesign CS5. Bitte nur im privaten Gebrauch verwenden. Die Datei darf nicht weitergegeben werden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-68" title="indesign-vorlagen_urkunde" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/03/indesign-vorlagen_urkunde.jpg" alt="indesign-vorlagen_urkunde" width="400" height="564" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Zum <a href="/files/2011/03/urkunde_vorlage.zip"></a><a title="InDesign-Urkunde: Vorlage" href="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/03/urkunde_vorlage.zip" target="_blank">Download der InDesign-Urkunden-Vorlage</a></p>
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