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	<title>InDesign-Tutorials</title>
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	<description>InDesign-Tutorials bietet stetig neue und interessante Tutorials und News zu Adobe InDesign</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 13:53:43 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Automatisierung: viele mehrseitige PDF platzieren durch Skripte</title>
		<link>http://www.indesign-tutorials.de/2012/05/18/automatisierung-viele-mehrseitige-pdf-platzieren-durch-skripte/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 13:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Petri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisieren]]></category>
		<category><![CDATA[Scripte]]></category>

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		<description><![CDATA[Skripte sind nützliche Presets für Adobe InDesign. Hier können Techniken angewandt werden, die Adobe InDesign nicht von Haus aus beinhalten. Insbesondere für die Automatisierung von Arbeitsprozessen sind Skripte ein effektives Mittel. Ein bisschen Reklame in eigener Sache: Beispielskripte sind u. a.: - Erstellung von Bilderkatalogen - Erstellung von Kalendern - Erstellung von Diagrammen (diese Funktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Skripte sind nützliche Presets für Adobe InDesign. Hier können Techniken angewandt werden, die Adobe InDesign nicht von Haus aus beinhalten.</p>
<p>Insbesondere für die Automatisierung von Arbeitsprozessen sind Skripte ein effektives Mittel.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/skript/Bild04.jpg" alt="" /></p>
<p><span id="more-246"></span>

<div style="width:728px;margin:auto;padding:20px 0;"><small><i>Ein bisschen Reklame in eigener Sache:</i></small><br /><a href="http://shop.psd-tutorials.de/index.php?site=produktdetails&produkt_id=87&empfohlen_von=htn-ind-content" target="_blank"><img src="http://www.photoshoptutorials.de/wp-content/themes/network_theme/images/webdesign-sparpaket.gif" /></a></div>

</p>
<p>Beispielskripte sind u. a.:</p>
<p>- Erstellung von Bilderkatalogen</p>
<p>- Erstellung von Kalendern</p>
<p>- Erstellung von Diagrammen (diese Funktion wird wohl so manchser InDesigner vermissen)</p>
<p>- Bereinigung QuarkXPress-Dateien nach Import in InDesign</p>
<p>- Thematische Sortierung von Schriften</p>
<p>Hier möchte ich am Beispiel von PDF-Platzierungen verdeutlichen, wie sinnvoll der Einsatz von Skripten ist.</p>
<p><strong>1. Ausgangssituation beim Platzieren mehrseitiger PDF-Dateien mit Adobe InDesign</strong></p>
<p>Mir fehlen die INDD-Dateien, sodass ich nicht durch die Buchfunktion eine PDF aus vielen Seiten erstellen kann. Nun habe ich die PDF-Dateien.</p>
<p>Wenn die PDF-Datei sehr viele Seiten enthält, dann kann die Platzierung dieser in einem neuen Dokument lange dauern. Insbesondere verlängert sich der Arbeitsprozess, wenn viele PDF-Dateien hintereinander platziert werden müssen.</p>
<p>Über InDesign habe ich die Möglichkeit, PDF-Dateien zu platzieren. Dafür muss ich aber die erforderlichen vorab über Neue Seiten erstellen anlegen. Danach kann ich die PDF-Datei über Datei =&gt; Platzieren (STRG+D) platzieren. Damit ich alle Seiten des Dokumentes platzieren kann, muss ich im sich öffnenden Fenster die Option „Importinformationen anzeigen“ aktivieren. Nachdem ich die Datei gewählt habe, kann ich wählen, welche Seiten bzw. alle platziert werden sollen. Ich bestätige mit OK.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/skript/Bild01.jpg" alt="" width="800" height="600" /></p>
<p>Nun ist der Mauszeige solange aktiviert, bis alle Seiten eingefügt sind. Dafür gehe ich zu der linken oberen Ecke der Seite und klicke mit linker Maustaste. Die Seite wird platziert.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/skript/Bild02.jpg" alt="" /></p>
<p>Anschließend scrolle ich in die nächste Seite und wiederhole diesen Schritt. Wenn das/die Dokument/e Hunderte Seiten hat/haben, dauert es entsprechend lange.</p>
<p>Sinnvoller ist es daher, ein Skript zur Automatisierung der Platzierung zu verwenden.</p>
<p><strong>2. Automatisiertes Platzieren mehrseitiger PDF-Dateien mithilfe eines Skripts </strong></p>
<p>Es besteht die Möglichkeit, selbst Skripte zu schreiben, bestehende Skripte zu verändern oder sich einer Sammlung von Skripten zu bedienen. Ich empfehle die Sammlung von Adobe (Klick auf das Bild).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.adobe.com/cfusion/exchange/index.cfm?cat=224&amp;event=productHome&amp;exc=19&amp;from=1&amp;l=-1&amp;submit=Filter"><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/skript/Bild03.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Auf der Adobe-Webseite kann jeder sich Skripte herunterladen, die für die Arbeit benötigt werden. Ich rege ebenfalls an: Herunterladen, Ausprobieren und Staunen.</p>
<p>Das Skript wird in folgenden Ordner kopiert: Adobe Indesign CS2 -&gt; Presets -&gt; Scripts</p>
<p>Das Dateiformat heißt .jsx</p>
<p>Um die Scripte auch für Adobe CS 1.0 zu nutzen, braucht man nur die Endung von .jsx in .js zu ändern!</p>
<p>Für das mehrseitige Platzieren von PDF-Dateien verwende ich das Skript PlaceMultipagePDF.jsx, welches ebenfalls bei Adobe zu erhalten ist.</p>
<p>Ich erstelle in Adobe InDesign ein neues Dokument. Für die Anwendung des Skripts benötige ich eine leere Seite.</p>
<p>Angenommen, ich möchte ein Best-of mit unseren Tutorials für jeden Bereich erstellen. Ein Tutorial hat bei unseren PDF-Dateien  5 bis 50 Seiten und mehr. Das Best-of soll je Bereich 20 Tutorials enthalten, macht – gehe ich von einem Durchschnittswert von 10 Seiten je PDF ausgehe – 200 Seiten. Dafür muss ich ohne Skript 200 Seiten extra anlegen und 200-mal die Seiten platzieren mit Mausklick. Mit dem Skript habe ich die Möglichkeit, mir die Arbeit nicht unerheblich zu vereinfachen. Das viele Klicken fällt weg.</p>
<p>Ich öffne über Fenster =&gt; Automatisierung =&gt; Skripten. Es erscheint das Skriptenfenster mit meinen im Presets-Skriptordner gelegten Dateien. Die Seite, in der die PDF-Platzierung beginnen soll, habe ich aktiviert. Nun klicke ich doppelt auf das Skript bzw. wähle ich das Dreieck oben rechts im Fenster Skript ausführen.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/skript/Bild04.jpg" alt="" /></p>
<p>Es öffnet sich ein Fenster. Nun wähle ich die erste PDF-Datei aus, die platziert werden soll, und bestätige mit OK.</p>
<p>Es springt ein kleines Fenster auf. Dort muss ich wählen, ob die PDF in einem neuen Dokument oder dem bestehenden platziert werden soll. Ich wähle das bestehende Dokument und bestätige mit OK.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/skript/Bild05.jpg" alt="" /></p>
<p>Das Skript hat den Befehl nun ausgeführt und ab Seite 2 die Seiten der PDF platziert.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/skript/Bild06.jpg" alt="" /></p>
<p>Seite 1 kann ich nun für ein Best-of Cover oder Ähnliches nutzen. Wenn ich nun im Anschluss die nächste PDF-Datei platzieren möchte, erstelle ich eine neue Seite und verfahre in gleicher Weise. So kann ich schnell viele mehrseitige PDF-Dateien platzieren mit sehr geringem Arbeitsaufwand.</p>
<p>Im Ergebnis ist dieses Skript sehr praktisch, wenn es um sehr lange und viele PDF-Dokumente handelt.</p>
<p>Gleichermaßen kann ich andere Skripte verwenden, um etwa Diagramm zu erzeugen, etc.</p>
<p>Skripte in Adobe InDesign sind ein Hilfsmittel, die die Arbeitsprozesse nicht unwesentlich automatisieren. Jedem stehen Skripte kostenlos zur Verfügung, daher sollte niemand die Scheu haben, sie auch einzusetzen.</p>
<!-- htn_detailseite_unten -->
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</div><p>&nbsp;</p> <p><a href="http://www.indesign-tutorials.de/?flattrss_redirect&amp;id=246&amp;md5=3837f5f23045a5ab865c6173dd5d00f8" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.indesign-tutorials.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Urkunde Diplom gestalten als Vorlage</title>
		<link>http://www.indesign-tutorials.de/2012/05/08/urkunde-diplom-gestalten-als-vorlage/</link>
		<comments>http://www.indesign-tutorials.de/2012/05/08/urkunde-diplom-gestalten-als-vorlage/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 13:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Petri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Ornamente]]></category>
		<category><![CDATA[Urkunde]]></category>

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		<description><![CDATA[Diplome, Gratifikationen und Urkunden bilden eine Anerkennung für jeden, der sie bekommt. Wie diese mit Adobe InDesign erstellt werden können, möchte ich euch in diesem Tutorial zeigen. Für die Ornamente ist die Arbeit mit Eckeneffekten und Konturen wesentlich. Ein bisschen Reklame in eigener Sache: 1. Ornamente erstellen Im ersten Schritt öffne ich ein neues Dokument [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diplome, Gratifikationen und Urkunden bilden eine Anerkennung für jeden, der sie bekommt. Wie diese mit Adobe InDesign erstellt werden können, möchte ich euch in diesem Tutorial zeigen. Für die Ornamente ist die Arbeit mit Eckeneffekten und Konturen wesentlich.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/urkunde/Bild21.jpg" alt="" /></p>
<p><span id="more-243"></span>

<div style="width:728px;margin:auto;padding:20px 0;"><small><i>Ein bisschen Reklame in eigener Sache:</i></small><br /><a href="http://shop.psd-tutorials.de/index.php?site=produktdetails&produkt_id=87&empfohlen_von=htn-ind-content" target="_blank"><img src="http://www.photoshoptutorials.de/wp-content/themes/network_theme/images/webdesign-sparpaket.gif" /></a></div>

</p>
<p><strong>1. Ornamente erstellen</strong></p>
<p>Im ersten Schritt öffne ich ein neues Dokument über Datei =&gt; Neu =&gt; Dokument (STRG+N). Im sich öffnenden Fenster stelle ich einen Rand von 25 mm ein. Der Rand wird das Innenfeld der Urkunde begrenzen und als Orientierungslinie für die Ornamente dienen.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/urkunde/Bild01.jpg" alt="" width="800" height="600" /></p>
<p>Für die Ornamentform ziehe ich mit dem Rechteckwerkzeug (M)  ein Rechteck. Damit es proportional zu allen Seiten ist, halte ich dabei die SHIFT-Taste gedrückt. Ich muss darauf achten, dass ich das Rechteck noch zwei Mal dupliziere und dabei die Form des Ornaments größer wird. Zuvor werde ich die Ecken abrunden über Objekt =&gt; Form konvertieren =&gt; Rechteck mit abgerundeten Ecken. Die Voreinstellung ist mir zu knapp bemessen. Daher kann ich meine Rundung vergrößern, indem ich eine höhere Einstellung vornehme über Objekt =&gt; Eckeneffekte.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/urkunde/Bild02.jpg" alt="" /></p>
<p>Nun dupliziere ich mein Rechteck zwei Mal mittels STRG+C und STRG+V. Ich lege die beiden neuen Rechtecke genau über das erste. Ich wähle eines an und drehe es um 30 Grad über Objekt =&gt; Transformieren =&gt; Drehen. Das zweite Rechteck drehe ich um -30 Grad.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/urkunde/Bild03.jpg" alt="" /></p>
<p>Nun hat sich meine äußere Form für das Ornament ergeben. Für die weitere Arbeit werde ich die drei Rechtecke gruppieren über STRG+G.</p>
<p>Nun werde ich den Inhalt füllen mit Linien und Verschnörkelungen.</p>
<p>Als erstes kopiere ich mein Ornament mit STRG+C und STRG+V und verkleinere es proportional mit gehaltener SHIFT-Taste. Anschließend nehme ich dem Objekt die Farbe und füge eine weiße Kontur in Stärke 0,5 PT hinzu.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/urkunde/Bild04.jpg" alt="" /></p>
<p>Des Weiteren werde ich Linien hinzufügen. Dafür wähle ich das Ellipsenwerkzeug (L) und ziehe eine schmale über das Ornament hinausgehende Ellipse. Die Ellipse erhält eine weiße Kontur in Stärke 0,5 PT.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/urkunde/Bild05.jpg" alt="" /></p>
<p>Nun kopiere und drehe ich die Ellipsen so oft, bis das Ornament gefüllt ist über Objekt =&gt; Transformieren =&gt; Drehen. Ich drehe die Ellipse mit 8 Grad. Über die Drehfunktion stelle ich auch gleich das Kopieren der Ellipse ein. Ich bestätige die Eingabe mit Kopieren.</p>
<p>Ich wiederhole die Drehung, bis das Ornament komplett mit Ellipsen durchzogen ist. Damit es für mich schneller geht, wähle ich Objekt =&gt; Erneut transformieren =&gt; STRG+ALT+3.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/urkunde/Bild06.jpg" alt="" /></p>
<p>Jetzt werde ich das Ornament noch in der Optik anpassen. Dafür nehme ich meine blaue Ornamentform und kopiere diese über STRG+C und STRG+V. Ich löse jetzt die Gruppierung über SHIFT+STRG+G. Im Fenster Pathfinder, falls es nicht sichtbar ist, kann ich es über Fenster =&gt; Objekt und Layout aufrufen, kann ich meine drei Rahmen zu einer verbinden.</p>
<p>Anschließend wechsele ich die Farbfläche mit der Kontur und wähle eine Konturstärke von 6 Pt. Die Kontur wird jetzt an die Innenkante ausgerichtet.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/urkunde/Bild07.jpg" alt="" /></p>
<p>Nun werde ich die blaue Kontur duplizieren, etwas verkleinern und als weiße Kontur darstellen. Diesen Schritt wiederhole ich.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/urkunde/Bild08.jpg" alt="" /></p>
<p>Jetzt ziehe ich noch einen Kreis mit dem Ellipsenwerkzeug (L), wähle eine Kontur in der Größe 5 Pt mit der blauen Farbe. Der Konturtyp ist die Wellenlinie. Im Fenster Pathfinder wähle ich nun das Symbol für die Konvertierung in eine Ellipse.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/urkunde/Bild09.jpg" alt="" /></p>
<p>Jetzt ist mein Ornament fertig. Ich werde mit dem Auswahlwerkzeug (V) alle Rahmen markieren und über STRG+G gruppieren.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/urkunde/Bild10.jpg" alt="" /></p>
<p>Anschließend kopiere ich 13-mal das Ornament. Ausgehend vom Mittelpunkt platziere ich die Ornamente entlang des Layoutrandes von InDesign. Zur Ausrichtung kann ich ebenfalls das Grundlinienraster über Ansicht =&gt; Raster und Hilfslinien =&gt; Dokumentraster einblenden (STRG+ß) einblenden.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/urkunde/Bild11.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>2. Zwischenräume der Ornamente gestalten</strong></p>
<p>Ich erstelle eine neue Ebene im Ebenenfenster und nenne diese Zwischenraum.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/urkunde/Bild12.jpg" alt="" /></p>
<p>Mit dem Ellipsenwerkzeug (L) lege ich einen Kreis an mit blauer Kontur in Stärke 1 Pt. Wenn ich dabei die SHIFT-Taste gedrückt halte, ist dieser proportional zu allen Seiten. Anschließend kopiere ich diese und lege den neuen Kreis genau über den Ursprungskreis. Nun werde ich den Kreis nach innen verkleinern über Objekt =&gt; Transformieren =&gt; Skalieren. Ich verkleinere den Kreis um 10 Prozent horizontal. Diesen Schritt wiederhole ich solange, bis ich acht Kreise nebeneinander habe.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/urkunde/Bild13.jpg" alt="" /></p>
<p>Ich gruppiere die Kreisrahmen mit STRG+G und kopiere die Kreise. Diese werde ich nun so anlegen, dass sie gut platziert hinter den Ornamenten liegen. Als erstes platziere ich die Ornamentzwischenräume rechts und links.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/urkunde/Bild14.jpg" alt="" /></p>
<p>Im nächsten Schritt drehe ich meine Vorlage, kopiere sie zwei Mal und füge sie oben und unten ein. Für die Seiten oben und unten nehme ich nur die Kreise ohne Doppelung. Zur Ausrichtung bediene ich mir zwei Hilfslinien. Diese ziehe ich mit dem Auswahlwerkzeug (V) aus dem Lineal.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/urkunde/Bild15.jpg" alt="" /></p>
<p>Nun ist meine Urkunde vom Hintergrund fertig. Als nächstes werde ich das Textfeld gestalten.</p>
<p><strong>3. Textfeld gestalten</strong></p>
<p>Zur thematischen Unterteilung erstelle ich wieder eine neue Ebene und nenne diese Textfeld.</p>
<p>Ich orientiere mich für das Textfeld an den Layoutrand von InDesign. Ich nutze diese optische Begrenzung, um mein Rechteck für das Textfeld zu bestimmen. Mit dem Rechteck-Werkzeug (M) ziehe ich ein Rechteck in weißer Farbe und blauer Kontur in Stärke 3 Pt.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/urkunde/Bild16.jpg" alt="" /></p>
<p>Jetzt deutet sich schon die Urkunde an, wie sie später einmal aussehen wird. Ich werde jetzt mein Rechteck duplizieren und etwas verkleinern. Das Rechteck verkleinere ich über die Transformationspunkte mit dem Auswahlwerkzeug. Die Kontur ist breit-schmal-breit. Damit versuche ich eine Rahmenoptik zu initiieren. Die Konturstärke beträgt 8 Pt.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/urkunde/Bild17.jpg" alt="" /></p>
<p>Als nächstes werde ich den Texthintergrund mit einem Muster versehen. Dafür ziehe ich als erstes mit dem Linienzeichner (&lt;) mit gedrückter SHIFT-Taste eine Linie in der Breite, wie das Textfeld sein soll. Die Deckkraft setze ich herunter auf 12 Prozent, die Kontur ist schraffiert nach rechts geneigt in einer Stärke von 5 Pt. Um links eine Ausrichtungsgrenze zu habe, behelfe ich mir mit einer Hilfslinie, die ich mit dem Auswahlwerkzeug aus dem Lineal anlege. Nun kommt etwas Fummel. Die Linien müssen im gleichen Abstand untereinander angelegt werden. Dafür dupliziere ich die erste Linie. Ich kann es jetzt mit der Maus platziere oder ich lege die zweite Linie genau über die erste und transformiere es über Objekt =&gt; Transformieren =&gt; Verschieben (SHIFT+STRG+M). Dort kann ich genau einstellen, wie viele Millimeter die Linie verschoben werden soll.</p>
<p>Wenn ich mehrere Linien platziert habe, gruppiere ich diese, kopiere anschließend und platziere erneut, damit ich ganze Linienblöcke untereinander reihen kann.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/urkunde/Bild18.jpg" alt="" /></p>
<p>Im letzten Schritt für das Textfeld gibt es noch eine kosmetische Anpassung. Für eine gerade Begrenzung des Hintergrundmusters ziehe ich eine weiße Fläche mit dem Rechteck-Werkzeug (M) an beiden Seiten.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/urkunde/Bild19.jpg" alt="" /></p>
<p>Jetzt bin ich mit meiner Diplom-, Urkunden- oder Gratifikationsvorlage fertig.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/urkunde/Bild20.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>4. Texte hinzufügen</strong></p>
<p>Nun brauche ich nur noch die notwendigen Texte hinzufügen. Es bietet sich wieder an, für den Text eine eigene Ebene zu verwenden. Ich deute hier den Text natürlich nur an.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/urkunde/Bild21.jpg" alt="" /></p>
<p>Zwar dauert es ein wenig, bis die Vorlage über Adobe InDesign gestaltet ist, aber einmal erstellt, kann es zu verschiedensten feierlichen Anlässen verwendet werden. Die Vorlage kann ebenso im Querformat genutzt werden. Jetzt brauche ich nur noch die Datei PDF-Exportieren und kann die Urkunde drucken.</p>
<p>Beispiel-PDF: <a href="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/urkunde/urkunde.pdf">Vorlage – Urkunde/Diplom/Gratifikation </a></p>
<!-- htn_detailseite_unten -->
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</div><p>&nbsp;</p> <p><a href="http://www.indesign-tutorials.de/?flattrss_redirect&amp;id=243&amp;md5=e7467a3a621e3e5062c5c50095ad92f7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.indesign-tutorials.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Flyer Plakat gestalten im Retrostil mit Strahleneffekt</title>
		<link>http://www.indesign-tutorials.de/2012/04/28/flyer-plakat-gestalten-im-retrostil-mit-strahleneffekt/</link>
		<comments>http://www.indesign-tutorials.de/2012/04/28/flyer-plakat-gestalten-im-retrostil-mit-strahleneffekt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 13:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Petri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Retrostrahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Strahleneffekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Besonders beliebt für Flyer sind Strahlen im Hintergrund. Diese werden in der Regel über Adobe Photoshop mit der Polarkoordination nebeneinander liegender Streifen realisiert. In Adobe InDesign ist es ebenfalls möglich, die Retrostrahlen zu erstellen. In diesem Tutorial möchte ich zeigen, wie mit Adobe InDesign ein Flyer im Retrostil gestaltet werden kann. &#160; &#160; Ein bisschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besonders beliebt für Flyer sind Strahlen im Hintergrund. Diese werden in der Regel über Adobe Photoshop mit der Polarkoordination nebeneinander liegender Streifen realisiert. In Adobe InDesign ist es ebenfalls möglich, die Retrostrahlen zu erstellen. In diesem Tutorial möchte ich zeigen, wie mit Adobe InDesign ein Flyer im Retrostil gestaltet werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/retro/Bild15.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-241"></span>

<div style="width:728px;margin:auto;padding:20px 0;"><small><i>Ein bisschen Reklame in eigener Sache:</i></small><br /><a href="http://shop.psd-tutorials.de/index.php?site=produktdetails&produkt_id=87&empfohlen_von=htn-ind-content" target="_blank"><img src="http://www.photoshoptutorials.de/wp-content/themes/network_theme/images/webdesign-sparpaket.gif" /></a></div>

</p>
<p><strong>1. Dokument einrichten</strong></p>
<p>Ich eröffne ein neues Dokument in Größe A4. Falls es gedruckt werden soll, gebe ich noch eine Beschnittzugabe von 3 mm. Wenn die Einstellungsmöglichkeit nicht angezeigt wird, kann ich es über „Mehr Optionen“ einfügen.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/retro/Bild01.jpg" alt="" width="800" height="600" /></p>
<p><strong>2. Retrostrahlen erstellen</strong></p>
<p>Als erstes ziehe ich mit dem Rechteck-Werkzeug einen schmalen Rahmen. Für die Größe orientiere ich mich an dem Layoutrand von InDesign. Über den Farbwähler wähle ich die Farbe der Fläche (blau) und bestimme die Farbe (grün) der Kontur, die die Strahlen in der Stärke 1 Pt haben werden.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/retro/Bild02.jpg" alt="" /></p>
<p>Nun gehe ich in das Pathfinder-Fenster und wähle das Dreiecksymbol. Falls das Fenster nicht angezeigt ist, kann ich es über Fenster =&gt; Objekt und Layout =&gt; Pathfinder einblenden. Durch diesen Befehl wird meine rechteckige Fläche dreieckig.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/retro/Bild03.jpg" alt="" /></p>
<p>Nun werde ich den ersten Strahl kopiere und drehen. Das kann ich mit einem Schritt ausführen über Objekt =&gt; Transformieren =&gt; Drehen. Dort gebe ich den Winkel 15 Grad ein und bestätigt mit Kopieren.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/retro/Bild04.jpg" alt="" /></p>
<p>Diesen Schritt wiederhole ich jetzt, bis die Strahlen den Kreis geschlossen haben. Die Wiederholung kann ich schnell über den Tastenbefehl ALT+STRG+3 ausführen.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/retro/Bild05.jpg" alt="" /></p>
<p>Nun ist es wichtig, die Strahlen mit Spitzen aneinander anzuordnen. Dafür wähle ich das Auswahl-Werkzeug (V) und verschiebe die Strahlen, bis sich der Strahleneffekt ergibt. Falls mir die Strahlen zu dünn sind, kann ich die Fläche zu Beginn breiter wählen.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/retro/Bild06.jpg" alt="" /></p>
<p>EDIT Februar 2009: Wird das Drehen-Werkzeug (R) angewählt, kann der Bezugspunkt von der Mitte zur Spitze verschoben werden. Danach richten sich die Strahlen nach dem Drehen automatisch an der Spitze aus. Das lästige Verschieben entfällt.</p>
<p>Zur weiteren Arbeit hat es Sinn, die Strahlenrahmen zu gruppieren. So ist es mir möglich, alle Strahlen als einen Rahmen zu handhaben. Für die Gruppierung markiere ich mit dem Auswahl-Werkzeug (V) alle Rahmen und wähle nach Mausklick rechts =&gt; Gruppierung bzw. STRG+G.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/retro/Bild07.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>3. Hintergrund erstellen</strong></p>
<p>Mit dem Rechteck-Werkzeug (M) ziehe ich eine Fläche, die das gesamte Plakat ausfüllt (A4 inklusive der Beschnittzugabe). Im Verlaufsfenster wähle ich zwei Farben. Dazu klicke ich erst auf das kleine Farbsymbol unterhalb der Farbleiste und anschließend im Farbwähler der Werkzeugleiste. Danach ziehe ich mit dem Verlaufs-Werkzeug (G) ziehe ich von rechts oben in die Mitte den Verlauf. Dieser ist radial angelegt.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/retro/Bild08.jpg" alt="" /></p>
<p>Nun klicke ich mit rechter Maustaste auf die Verlaufsfläche und ordne den Rahmen in den Hintergrund an (SHIFT+STRG+Ö).</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/retro/Bild09.jpg" alt="" /></p>
<p>Jetzt ist mein Hintergrund mit Strahleneffekt fertig. Zwar ragen die Strahlen über den Rand hinaus, aber das beeinflusst nicht die spätere PDF.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/retro/Bild10.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>4. Zackenkreis gestalten</strong></p>
<p>An der Stelle, wo die Strahlen zusammenführen, werde ich eine zackige Sonne/Kreis platzieren. Auch hierfür kann ich die Drehfunktion von Adobe InDesign nutzen. Vorab erstelle ich eine neue Ebene für das neue Designelement und benenne sie „Zackenkreis“.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/retro/Bild11.jpg" alt="" /></p>
<p>Mit dem Rechteck-Werkzeug (M) erstelle ich eine neue weiße Fläche ohne Kontur und wähle anschließend im Pathfinder-Fenster das Dreiecksymbol.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/retro/Bild12.jpg" alt="" /></p>
<p>Damit der Kreis Zacken in Anordnung einer Kreissäge für die optische Rotation hat, verbiege ich das Dreieck um 6 Grad.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/retro/Bild13.jpg" alt="" /></p>
<p>Nun erzeuge ich den Zackenkreis mit der Drehfunktion, mit der ich auch schon den Strahleneffekt erstellt habe. Dazu gehe ich auf Objekt =&gt; Transformieren =&gt; Drehen und kopiere mein Dreieck mit einem Winkel von 10 Grad.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/retro/Bild14.jpg" alt="" /></p>
<p>Diesen Schritt wiederhole ich über den Befehl =&gt; Erneut transformieren (ALT+STRG+3). Fertig ist nun der Zackenkreis. Diese gruppiere ich wieder über STRG+G.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/retro/Bild15.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>5. Texte hinzufügen</strong></p>
<p>Die Typografie ist das entscheidende bei einem Flyer. Sie soll den Betrachter ansprechen, eine Aussage vermitteln etc. Da dieses Plakat im Retrostil entworfen ist, ergibt es Sinn, auch Retrofonts einzusetzen. Mit dem Textwerkzeug (T) sowie Text-auf-Pfad-Werkzeug (SHIFT+T) füge ich nun Textrahmen ein und füge die gewünschten Texte hinzu.</p>
<p>Die verwendeten Fonts sind:</p>
<p>- HamburgerHeaven</p>
<p>- HeraldSquare</p>
<p><strong>6. PDF-Export</strong></p>
<p>Nun wähle ich Datei =&gt; Adobe PDF-Vorgaben =&gt; PDF/X-3. Wichtig ist, dass ich den Beschnitt aus dem Dokument nicht vergessen. Bei den Farbeinstellungen achte ich darauf, dass das Farbprofil ein CMYK (Fogra) ist. Anschließend exportiere ich die Datei zu einem PDF-Dokument.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/retro/Bild16.jpg" alt="" /></p>
<p>Und fertig ist mein Plakat im Retrostil.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/retro/Bild17.jpg" alt="" /></p>
<p>Es ist natürlich nur ein Beispiel, wie der gestalterische Effekt erreicht werden kann. Einen Anspruch auf besondere Güte oder Kreativität stellt dieses Tutorial nicht, soll aber einen Weg zeigen, wie gewisse grafische Effekte in Adobe InDesign erstellt werden können. Zudem ist in diesem Beispiel die Typografie nur beispielhaft, wesentliche Informationen für eine Veranstaltung etc. fehlen. Dennoch denke ich, dass es Situationen gibt, in denen es nicht immer notwendig ist, Adobe Photoshop zur Vorbereitung hinzu zu ziehen, weil Adobe InDesign mit den richtigen Techniken diese selbst umsetzen kann.</p>
<p>Beispiel-PDF: <a href="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/retro/retro.pdf">Flyer im Retrostil mit Strahleneffekt</a></p>
<!-- htn_detailseite_unten -->
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</div><p>&nbsp;</p> <p><a href="http://www.indesign-tutorials.de/?flattrss_redirect&amp;id=241&amp;md5=4b5bb9804be3ab456d17526238cf9bda" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.indesign-tutorials.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.indesign-tutorials.de/2012/04/28/flyer-plakat-gestalten-im-retrostil-mit-strahleneffekt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kalender gestalten mit wechselnden Inhalten mittels Datenzusammenführung</title>
		<link>http://www.indesign-tutorials.de/2012/04/18/kalender-gestalten-mit-wechselnden-inhalten-mittels-datenzusammenfuhrung/</link>
		<comments>http://www.indesign-tutorials.de/2012/04/18/kalender-gestalten-mit-wechselnden-inhalten-mittels-datenzusammenfuhrung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Petri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Datenzusammenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://indesign-tutorials.4eck-media.de/?p=238</guid>
		<description><![CDATA[Ein Kalender kann entweder zum praktischen Nutzen bei InDesign erstellt werden oder als Designelement innerhalb eines anderen Dokuments, einer Präsentation etc. Ein bisschen Reklame in eigener Sache: I. Designkalender Als erstes möchte ich veranschaulichen, wie ein Kalender im Stil des Danese Formosa von Enzo Mari erstellt werden kann. 1. Neues Dokument und Kalenderhintergrund erstellen Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kalender kann entweder zum praktischen Nutzen bei InDesign erstellt werden oder als Designelement innerhalb eines anderen Dokuments, einer Präsentation etc.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/Kalender/Bild16.jpg" alt="" /></p>
<p><span id="more-238"></span>

<div style="width:728px;margin:auto;padding:20px 0;"><small><i>Ein bisschen Reklame in eigener Sache:</i></small><br /><a href="http://shop.psd-tutorials.de/index.php?site=produktdetails&produkt_id=87&empfohlen_von=htn-ind-content" target="_blank"><img src="http://www.photoshoptutorials.de/wp-content/themes/network_theme/images/webdesign-sparpaket.gif" /></a></div>

</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">I. Designkalender</span></strong></p>
<p>Als erstes möchte ich veranschaulichen, wie ein Kalender im Stil des Danese Formosa von Enzo Mari erstellt werden kann.</p>
<p><strong>1. Neues Dokument und Kalenderhintergrund erstellen</strong></p>
<p>Ich werde als ersten Schritt ein neues Dokument über Datei =&gt; Neu =&gt; Dokument (STRG+N) erstellen. Die Einstellungen sind A4 im Hochformat. Ich bestätige mit OK.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/Kalender/Bild01.jpg" alt="" width="800" height="600" /></p>
<p>Mit dem Rechteckwerkzeug (M) ziehe ich einen Rahmen. Der Rahmen wird mein Kalenderhintergrund werden. Als nächsten Schritt werde ich die Ecken abrunden. Dazu gehe ich in die Navigation und wähle Objekt =&gt; Form konvertieren =&gt; Rechteck mit abgerundeten Ecken.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/Kalender/Bild02.jpg" alt="" /></p>
<p>Der Hintergrund soll einen Verlauf erhalten. Dazu gehe ich in das Verlaufsfenster und wähle die gewünschten Farben, hier: Schwarz und Weiß. Falls ich andere Farben wünsche, kann ich diese ändern, indem ich das Farbkästchen im Verlaufsfenster aktiviere und im Farbfenster mir die gewünschte Farbe heraussuche.</p>
<p>Nun ziehe ich mit gedrückter linker Maustaste von oben schräg rechts nach unten. Das probiere ich so lange, bis der gewünschte Verlauf erscheint.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/Kalender/Bild03.jpg" alt="" /></p>
<p>Zur Verstärkung des optischen Effekts gebe ich dem Verlauf noch eine schwarze Kontur in einer Stärke von 0,25 Pt. Die Einstellungen dazu nehme ich in der Konturenpalette vor.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/Kalender/Bild04.jpg" alt="" /></p>
<p>Als nächsten Schritt lege ich noch einen Schlagschatten auf den Kalenderhintergrund über Objekt =&gt; Schlagschatten (ALT+STRG+M). Ich verringere die Deckkraft auf 75 Prozent und den Abstand auf knapp 1,5 mm.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/Kalender/Bild05.jpg" alt="" /></p>
<p>Damit ist der Hintergrund meines Kalenders fertig.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/Kalender/Bild06.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>2. Datumskarten gestalten</strong></p>
<p>Jetzt ist es wichtig, die Datumskarten vom Hintergrund abzuheben. Das werde ich mit einer hellgrauen Farbe und einer mittelgrauen Kontur sowie einen sehr leichten Schlagschatten realisieren.</p>
<p>Für die Farbe wähle ich einzig den K-Regler im Farbfenster. Für die Füllfarbe ist der Wert 6, die Kontur hat den Wert 33. Die Stärke der Kontur beträgt wieder 0,25 Pt.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/Kalender/Bild07.jpg" alt="" /></p>
<p>Des Weiteren füge ich einen leichten Schlagschatten hinzu.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/Kalender/Bild08.jpg" alt="" /></p>
<p>Ich werde vier Karten in meinem Kalender haben, daher werde ich meine erste Karte kopieren und dreimal einfügen über STRG+C und STRG+V. Die beiden unteren Karten werden verkleinert. Ich wähle mit dem Auswahlwerkzeug die linke untere Karte und verkleinere über den oberen mittleren Transformationspunkt und verkleinere die Karte. Das gleiche mache ich dann auch mit der rechten Karte.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/Kalender/Bild09.jpg" alt="" /></p>
<p>Als nächsten Schritt werde ich die vier Karten ausrichten. Hilfslinien helfen mir, die Karten vertikal und horizontal auf einer Höhe zu platzieren. Damit ich diese jederzeit – ohne die Rahmen der anderen Objekte – ausblenden kann, erstelle ich eine neue Ebene im Ebenenfenster. Mit der Maus gehe ich ins Lineal und ziehe von dort die Hilfslinien in das Arbeitsfeld.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/Kalender/Bild10.jpg" alt="" /></p>
<p>Nun kann ich mit dem Auswahlwerkzeug (V) die einzelnen Karten auf die gewünschte Position platzieren. Im Anschluss kann ich die Hilfslinien wieder ausblenden, indem ich auf das Auge im Ebenenfenster klicke.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/Kalender/Bild11.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>3. Daten eingeben</strong></p>
<p>Jetzt werde ich in den Datumskarten die entsprechenden Zahlen eingeben. Als erstes erstelle ich eine neue Ebene, um Texte von Objekten zu trennen. Die Textrahmen sind in der im Ebenenfenster angezeigten Farbe (grün).</p>
<p>Mit dem Textwerkzeug (T) ziehe ich einen Rahmen in der Größe wie die der Datumskarte. Als nächstes markiere ich meine Zahl, um diese zu formatieren. Die Formatierungen kann ich entweder in der Textwerkzeugleiste unterhalb der Navigation oder im Zeichen- und Absatzfenster vornehmen. Falls diese Fenster nicht angezeigt sind, kann ich diese über Fenster =&gt; Schrift &amp; Tabellen =&gt; Absatz (STRG+M) und/oder Zeichen (STRG+T) anzeigen lassen.</p>
<p>Jetzt verändere ich die Schriftart in Eurostile und die Schriftgröße in 312.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/Kalender/Bild12.jpg" alt="" /></p>
<p>So setze ich bei allen Datumskarten einen Textrahmen mit der entsprechenden Zahl. Für die einheitliche Platzierung kann ich wieder Hilfslinien zu Hilfe nehmen. Damit die Zahlen genau in der Mitte der Karte angezeigt werden, bestimme ich den Textrahmen auf die gleiche Größe wie die Datumskarte und zentriere im Absatzfenster meinen Text. Die Höhe orientiere ich daran, dass der Abstand der Zahlen nach oben hin etwas kleiner als nach unten. Das menschliche Auge nimmt ein genau in der Mitte platziertes Objekt nicht als die Mitte wahr bzw. wirkt es etwas unharmonisch. Hat ein Objekt nach unten hin mehr Platz als nach unten, so ist es für das Empfinden angenehmer (bei nahezu mittig platzierten Objekten/Texten).</p>
<p>Fertig ist mein Designkalender.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/Kalender/Bild13.jpg" alt="" /></p>
<p>Diese kann unterschiedlich verwendet werden, etwa als Designelement in Magazin, Veranstaltungskalendern, Präsentationen etc.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">II. Variation des Kalenders</span></strong></p>
<p><strong>1. Bilder einfügen</strong></p>
<p>Für Bilder eignet es sich, wenn der Kalender oben nur noch eine Karte hat, und unten die Datumsinformationen. Als erstes lösche ich eine obere Ebene und verbreitere die andere. Des Weiteren werde ich den Text unten formatieren, damit alle Daten hineinpassen.</p>
<p>Um ein Bild zu platzieren, ziehe ich einen Rahmen in der gewünschten Größe mit dem Rechteckrahmenwerkzeug (F) und wähle anschließend Datei =&gt; Platzieren (STRG+D). Es öffnet sich ein Fenster. Dort kann ich mein gewünschtes Bild wählen.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/Kalender/Bild14.jpg" alt="" /></p>
<p>Wenn das Bild zu groß angezeigt wird, kann ich es skalieren, indem ich das Direktauswahlwerkzeug wähle und mit gehaltener Shifttaste (damit bleibt die Proportionalität erhalten) verkleinere.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/Kalender/Bild15.jpg" alt="" /></p>
<p>Im Anschluss brauche ich wähle ich den Bildrahmen an und runde die Ecken über Objekt =&gt; Form konvertieren =&gt; Rechteck mit abgerundeten Ecken.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/Kalender/Bild16.jpg" alt="" /></p>
<p>So kann ich bspw. bei dem Kalender als Designelement innerhalb eines Veranstaltungskalenders ein themenbezogenes Bild integrieren. (Bildquelle hier: Mike Nottebrock@pixelio.de)</p>
<p><strong>2. Datenzusammenführung</strong></p>
<p>Die Datenzusammenführung eignet sich, wenn schnell mehrere Kalendertage erstellt werden sollen. Viele Kalender haben Zitate oder dergleichen als kleine Zugabe zum Kalendertag. Das lässt sich mit der Datenzusammenführung realisieren. Ebenso kann ich sich von Tag zu Tag wechselnde Bilder im Kalender erstellen.</p>
<p>Da es dazu bereits ein Tutorial gibt, werde ich hier den Weg nur kurz skizzieren. Ich empfehle, dass Tutorial zur Datenzusammenführung von Johanna52 zu lesen:</p>
<p><a href="http://www.psd-tutorials.de/membertutorial1151-InDesign-Grundlagen_datenzusammenfuehrung-mit-mehreren-datensaetze-auf-druckbogen-zb-etiketten.html">Tutorial Datenzusammenführung im Layout mit Adobe InDesign</a></p>
<p>Ich bleibe beim Beispiel des Veranstaltungskalenders. Dazu lege ich in einem Tabellenkalkulationsprogramm – es reicht bereits der Windows Editor – die Daten in eine Tabellenspalte, Zitate oder Zusatzangaben kommen in eine weitere Spalte.</p>
<p>Falls ich Bilder auch noch wünsche, muss ich in einer dritten Spalte für die Bilder die Kennzeichnung @Bilder setzen. Bei Excel gibt es das Problem, dass das @-Zeichen nicht erlaubt. Es gibt dazu einen Trick: Ich setze vorher ein Apostroph, dann klappt es (´@Bilder).</p>
<p>InDesign erlaubt folgende Dateiformate: JPG, TIFF, EPS, PDF und PSD.</p>
<p>In die Bilderspalte schreibe ich nun passend zu den Tagen die Bilderquelle. Der Pfad könnte so aussehen:</p>
<p>c:Eigenen DateienBeispielbild1.jpg</p>
<p>Die Datei muss im txt-Format gespeichert werden. Darauf ist insbesondere zu achten, wenn in Excel die Tabelle angelegt wird.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/Kalender/Bild17.jpg" alt="" /></p>
<p>Den Text und das Bild kann ich in meiner Vorlage als Platzhalter stehen lassen. Nun öffne ich das Fenster für die Datenzusammenführung über Fenster =&gt; Automatisierung =&gt; Datenzusammenführung. Dort wähle ich oben rechts das Dreieck und Datenquelle auswählen.</p>
<p>Nun wähle ich meine entsprechende TXT-Datei, aus der ich meine Informationen zusammenführen möchte.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/Kalender/Bild18.jpg" alt="" /></p>
<p>Ich wähle nun mein Bild (vorab war es im Modus: Schnellen Anzeige) und klicke auf im Datenzusammenführungsfenster auf Bilder. Nun erscheint das Wort &lt;&lt;Bilder&gt;&gt; . Genauso verfahre ich mit den Texten. Dort wähle ich erst den Textrahmen an und klicke anschließend im Fenster auf die entsprechende Stelle.</p>
<p>Es kann passieren, dass in meinen Textfeldern nichts zu sehen ist. Das Pluszeichen unten rechts im Textrahmen zeigt an, dass Text nicht angezeigt wird. Wenn ich jetzt schau, wo der Text hin ist, brauche ich bloß den Rahmen vergrößern; das habe ich hier getan beim rechten Textfeld. Allerdings ist es nicht notwendig, weil der Textrahmen optimiert für die Zahlen ist, und nicht für den InDesign-Platzhaltertext &lt;&lt;Tag&gt;&gt; und &lt;&lt;Monat&gt;&gt;.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/Kalender/Bild19.jpg" alt="" /></p>
<p>Im nächsten Schritt gehe ich auf das Symbol unten rechts im Fenster für die Datenzusammenführung. Es öffnet sich das Fenster für die Einstellungen des zusammengeführten Dokuments.</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/Kalender/Bild20.jpg" alt="" /></p>
<p>Unter Optionen kann ich noch einstellen, ob die Bilder auch proportional angepasst werden, sich an den Rahmen anpassen sollen, etc. Ich bestätige die Einstellungen mit OK. Ein neuer Datensatz wird nun in einem neuen Dokument erstellt. Es kommt noch die Meldung, dass kein Übersatztext erstellt wurde. Das bestätige ich. Jetzt ist mein Kalender fertig. (Die Bilder sind natürlich nur beispielhaft und erheben keinen Anspruch auf Harmonie mit dem restlichen Kalender.)</p>
<p><img src="http://downloads.psd-tutorials.de/Download/_userimages/Image/matthiasp2/Kalender/Bild21.jpg" alt="" /></p>
<p>Die Datenzusammenführung eignet sich auch sehr gut, wenn ein Kalender über zwölf Monate erstellt wird. Dort muss ich dann nur den Text für die gesamten Tage anlegen. Diesen kann ich auch über die TXT-Datei einfügen. Dazu lege ich eine Datei mit einer Spalte für die Tage und eine weitere für die Bilder an. Ebenso kann ich Zitate oder ähnliches hinzufügen. Der kreativen Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt. Einen Kalender mit allen Monaten kann ich dann auch bequem als PDF exportieren und zum Druck geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<!-- htn_detailseite_unten -->
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</script>
</div><p>&nbsp;</p> <p><a href="http://www.indesign-tutorials.de/?flattrss_redirect&amp;id=238&amp;md5=e462ee136e06d9128260dfaaa1febeb8" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.indesign-tutorials.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.indesign-tutorials.de/2012/04/18/kalender-gestalten-mit-wechselnden-inhalten-mittels-datenzusammenfuhrung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 3: Benutzeroberfläche</title>
		<link>http://www.indesign-tutorials.de/2011/11/08/voreinstellungen-in-adobe-indesign-%e2%80%93-teil-3-benutzeroberflache/</link>
		<comments>http://www.indesign-tutorials.de/2011/11/08/voreinstellungen-in-adobe-indesign-%e2%80%93-teil-3-benutzeroberflache/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 07:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Petri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://indesign-tutorials.4eck-media.de/?p=218</guid>
		<description><![CDATA[In dem Register Benutzeroberfläche der Voreinstellungen von Adobe InDesign kann ich das Handling des Interfaces von InDesign regeln. Ein bisschen Reklame in eigener Sache: Im ersten Block der Optionen für Cursor und Gesten gibt es vier Voreinstellungsoptionen: Das Feld Quickinfo unter den Optionen für Cursor und Gesten gibt an, ob im Mouseover spezifische Informationen zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Register <em>Benutzeroberfläche</em> der <em>Voreinstellungen</em> von Adobe InDesign kann ich das Handling des Interfaces von InDesign regeln.</p>
<p><img title="indesign-voreinstellungen-benutzeroberflaeche-01" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-benutzeroberflaeche-01.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 3: Benutzeroberfläche" width="800" height="565" /></p>
<p><span id="more-218"></span>

<div style="width:728px;margin:auto;padding:20px 0;"><small><i>Ein bisschen Reklame in eigener Sache:</i></small><br /><a href="http://shop.psd-tutorials.de/index.php?site=produktdetails&produkt_id=87&empfohlen_von=htn-ind-content" target="_blank"><img src="http://www.photoshoptutorials.de/wp-content/themes/network_theme/images/webdesign-sparpaket.gif" /></a></div>

</p>
<p class="headlineMarginTop">Im ersten Block der <em>Optionen für Cursor und Gesten</em> gibt es vier Voreinstellungsoptionen:</p>
<p>Das Feld <em>Quickinfo</em> unter den <em>Optionen für Cursor und Gesten</em> gibt an, ob im Mouseover spezifische Informationen zum jeweiligen Werkzeug oder Bedienfeld, bei dem sich die Maus gerade befindet, angezeigt werden sollen. Wer InDesign bereits im Schlaf zu bedienen weiß, kann im Programm auch gern ohne Quickinfos arbeiten. Alle anderen sollten die Quickinfos als nettes Gimmick verstehen, die Werkzeuge und Bedienfelder mit der richtigen Bezeichnung und Funktion sowie – soweit vorhanden – dem zugehörigen Shortcut zu erlernen. Selbst im <em>Voreinstellungen-Dialog</em> finde ich eine Quickinfo bei der Checkbox <em>Andocken des schwebenden Dokumentfensters ermöglichen.</em></p>
<p><img title="indesign-voreinstellungen-benutzeroberflaeche-02" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-benutzeroberflaeche-02.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 3: Benutzeroberfläche" width="800" height="565" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Die Checkbox <em>Beim Platzieren Miniaturen einblenden</em> sollte aktiviert bleiben. Wenn ich über das Menü <em>Datei&gt;Platzieren (Strg+D)</em> Texte oder Bilder in mein Dokument einfüge, erscheint ein Miniaturbild des einzufügenden Bildes bzw. ein Vorschautext des zu platzierenden Textes. Das ergibt vor allem Sinn, wenn ich gleich mehrere Elemente in mein Dokument einfügen möchte. So zeigt mir die Miniatur immer an, welches das aktuell zu platzierende Bild vom Platzierstapel ist.</p>
<p><img title="indesign-voreinstellungen-benutzeroberflaeche-03" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-benutzeroberflaeche-03.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 3: Benutzeroberfläche" width="800" height="565" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Die aktivierte Checkbox <em>Transformationswerte anzeigen</em> sorgt dafür, dass ich beim Transformieren von Rahmen immer den aktuellen Wert angezeigt bekomme. Beim Skalieren sehe ich demnach die Abmessungen des Objekts, beim Drehen den Winkel, etc.</p>
<p><img title="indesign-voreinstellungen-benutzeroberflaeche-04" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-benutzeroberflaeche-04.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 3: Benutzeroberfläche" width="800" height="565" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Die Checkbox für <em>Multitouch-Gesten</em> ist speziell für Anwender von Multitouch-Mäusen gedacht. Bisher gibt es die Magic Mouse für den Apple. Auch Microsoft hat bereits 2009 eine Multitouch-Mouse vorgestellt, mit der über Gesten und Fingerbewegungen im Dokument navigiert werden kann. Die Checkbox ist somit nur für Anwender mit einer Multitouch-Maus interessant.</p>
<p>In diesem Video &#8211; hochgeladen auf Youtube von watchTechNews &#8211; werden die Features der Apple Magic Mouse vorgestellt:</p>
<p>  <object style="border-style: initial; border-color: initial; height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-hExjHFst0g?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="border-style: initial; border-color: initial; height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/-hExjHFst0g?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
<p class="headlineMarginTop">Im zweiten Block für die <em>Bedienfelder</em> gibt es fünf Voreinstellungsoptionen.</p>
<p>Das Feld <em>Verschiebbares Werkzeugbedienfeld</em> enthält drei Voreinstellungen für die Standardansicht meines <em>Werkzeugbedienfeldes: Eine Zeile, Eine Spalte</em> oder <em>Zwei Spalten.</em> Die Standardansicht ist immer eine Sache des persönlichen Geschmacks. Ich mag es zweispaltig, daher aktiviere ich diese Voreinstellung. Über den kleinen Doppelpfeil im <em>Werkzeugbedienfeld</em> kann ich diese Einstellung auch temporär verändern.</p>
<p><img title="indesign-voreinstellungen-benutzeroberflaeche-05" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-benutzeroberflaeche-05.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 3: Benutzeroberfläche" width="800" height="565" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Die Checkbox <em>Bedienfelder automatisch auf Symbole minimieren</em> ist standardmäßig deaktiviert. Und das hat Sinn. Denn: Aktiviere ich die Checkbox, so wird mit Klick in mein Dokumentfenster das zuvor aktivierte Bedienfeld auf die Symbolgröße minimiert. Das nervt schon nach kurzer Zeit!</p>
<p>Die Voreinstellung <em>Ausgeblendete Bedienfelder automatisch anzeigen</em> ist wichtig, wenn ich die Bedienfelder über die <em>Tab-Taste</em> ausblende. Gehe ich dann mit der Maus an den Dokumentrand, blenden sich die Bedienfelder automatisch wieder temporär ein. Nach meinem Geschmack dauert mir der Mausweg plus die eine Sekunde, bis die Bedienfelder wieder auftauchen, ein wenig zu lang. Wenn ich schnelle Änderungen in einem Bedienfeld vornehmen möchte, erscheint mir ein erneutes Tab-Drücken als der schnellere Weg. Die Checkbox kann daher deaktiviert werden, muss aber natürlich nicht. Anmerkung des Autors: In der Version CS 5.5 unter Windows scheint es ein Problem mit dieser Funktion zu geben. Ganz gleich, ob die Checkbox aktiviert ist oder nicht, ich muss die <em>Tab-Taste</em> zum Einblenden der Bedienfelder betätigen.</p>
<p>Wenn ich die Checkbox <em>Dokumente als Registerkarten öffnen</em> deaktiviere, öffnen sich neue Dokumente schwebend in InDesign. Diese schwebenden Dokumente kann ich dann bei Bedarf noch in die Registerleiste via <em>Drag &amp; Drop</em> hineinziehen. Ich finde es sinnvoll, wenn ein Dokument sogleich als Registerkarte geöffnet wird. Daher kann diese Voreinstellung so bleiben.</p>
<p><img title="indesign-voreinstellungen-benutzeroberflaeche-06" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-benutzeroberflaeche-06.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 3: Benutzeroberfläche" width="800" height="565" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Die Checkbox <em>Andocken des schwebenden Dokumentfensters ermöglichen</em> regelt, ob ich ein schwebendes Dokumentfenster in der Registerleiste andocken kann oder nicht. Für PC-User ist diese Voreinstellungsmöglichkeit völlig unsinnig. Bei Mac-User ist sie vielleicht sinnvoll, weil diese die Registerleiste, wie sie PC-User kennen, nicht haben. Dort werden die Dokumentfenster als Registerkarte zu einem &#8220;Hauptdokument&#8221; angedockt. Und dieses Andocken kann mit der Checkbox <em>Andocken des schwebenden Dokumentfensters ermöglichen</em> aktiviert oder deaktiviert werden.</p>
<p>Im <em>Optionen-Feld</em> kann ich Einstellungen für das Verschieben von Bildelementen vornehmen. Je nach Hardwareausstattung kann es sinnvoll sein, beim Anwenden des <em>Hand-Werkzeugs</em> (über <em>Alt+Leertaste)</em> auf die Qualität beim Verschieben der Ansicht zu verzichten. Habe ich einen leistungsstarken Rechner, sollte ich die höhere Qualität bei der Anwendung des <em>Hand-Werkzeugs</em> belassen, damit Texte und Bilder nicht ausgegraut werden. Die Reglerposition in der Mitte graut Bilder aus, die Position links Text und Bilder beim Verschieben mit dem <em>Hand-Werkzeug.</em></p>
<p>Die <em>Dynamische Bildschirmaktualisierung</em> regelt die Ansicht des verdeckten Bildbereichs in einem Rahmen, sofern ich das in dem Rahmen befindliche Bild mit dem <em>Direktauswahlwerkzeug</em> transformiere. Mit der aktivierten Option <em>Sofort</em> zeigt sich der verdeckte Bildbereich mit leichter Transparenz. Bei der Option <em>Verzögert</em> wird dieser verzögert eingeblendet, bei <em>Nie</em> bleibt der verdeckte Bildbereich vollständig verdeckt und wird nur durch den braunen Rahmen in seiner Begrenzung kenntlich.</p>
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</div><p>&nbsp;</p> <p><a href="http://www.indesign-tutorials.de/?flattrss_redirect&amp;id=218&amp;md5=7e7ace9c4b2c88f75828b34ecec970b9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.indesign-tutorials.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 2: Allgemein</title>
		<link>http://www.indesign-tutorials.de/2011/11/07/voreinstellungen-in-adobe-indesign-%e2%80%93-teil-2-allgemein/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 06:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Petri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Register Allgemein im Voreinstellungen-Dialog von Adobe InDesign sind die Verhaltensregeln für die Seitennummerierung, für das Laden und Einbetten von Schriftarten sowie für die Objektbearbeitung steuerbar. Unter Seitennummerierung stehen Abschnittsnummerierung und Absolute Nummerierung zur Auswahl. Der Unterschied zwischen beiden besteht darin, dass bei einer absoluten Nummerierung die Seitenziffern immer bei 1 im Seiten-Bedienfeld beginnen, während sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Register <em>Allgemein</em> im Voreinstellungen-Dialog von Adobe InDesign sind die Verhaltensregeln</p>
<ul>
<li>für die Seitennummerierung,</li>
<li>für das Laden und Einbetten von Schriftarten sowie</li>
<li>für die Objektbearbeitung</li>
</ul>
<p>steuerbar.</p>
<p>Unter <em>Seitennummerierung</em> stehen <em>Abschnittsnummerierung</em> und <em>Absolute Nummerierung</em> zur Auswahl. Der Unterschied zwischen beiden besteht darin, dass bei einer absoluten Nummerierung die Seitenziffern immer bei 1 im Seiten-Bedienfeld beginnen, während sich bei der Abschnittsnummerierung die Seitenziffer immer an der tatsächlichen Druckbogenseitenziffer orientiert.</p>
<p><img title="indesign-voreinstellungen-allgemein-01" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-allgemein-01.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 2: Allgemein" width="800" height="565" /></p>
<p><span id="more-204"></span>

<div style="width:728px;margin:auto;padding:20px 0;"><small><i>Ein bisschen Reklame in eigener Sache:</i></small><br /><a href="http://shop.psd-tutorials.de/index.php?site=produktdetails&produkt_id=87&empfohlen_von=htn-ind-content" target="_blank"><img src="http://www.photoshoptutorials.de/wp-content/themes/network_theme/images/webdesign-sparpaket.gif" /></a></div>

</p>
<p class="headlineMarginTop">Kleines Beispiel: Das <a title="Commag von PSD-Tutorials.de" href="http://www.psd-tutorials.de/commag" target="_blank">Commag, Online-Magazin für Bildbearbeitung</a> von <a title="PSD-Tutorials.de" href="http://www.psd-tutorials.de" target="_blank">PSD-Tutorials.de</a>, wird grundsätzlich in einer Buchdatei zusammengefasst. Jeder Redakteur arbeitet seinen jeweiligen Part in einer INDD-Datei der finalen (Buch-)Datei zu. Da kann es für den Einzelnen Sinn ergeben, dass der Redakteur eine absolute Seitennummerierung wählt. So hat er im Seitenbedienfeld immer eine Nummerierung beginnend von 1 und hat damit eine kleine Erleichterung, wenn der Artikel auf eine bestimmte Seitenanzahl festgelegt wird. Wichtig ist dann aber, dass in dem INDB-Dokument alle Layoutdateien wieder eine einheitliche Seitennummerierung haben.</p>
<p><img title="indesign-voreinstellungen-allgemein-02" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-allgemein-02.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 2: Allgemein" width="800" height="565" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Bei der Abschnittsnummerierung erfolgt die Nummerierung immer, wie sie auch im exportierten PDF-Dokument später sein wird und wie sie in der Seitenummerierung direkt im Druckbogen zu sehen ist. Da kann es also sein, dass eine INDD, die in der Mitte des Commags liegt, bei Seite 43 mit der Nummerierung im Seitenbedienfeld beginnt.</p>
<p>Wer keine spezifischen, auf eine feste Seitenanzahl festgelegten Layoutaufgaben wahrnimmt und die schnelle Kontrolle über die aktuelle Seitenanzahl benötigt, sollte die Standardeinstellung bei Abschnittsnummerierung belassen.</p>
<p>Beim PDF-Export werden Schriftarten eingebettet, damit die PDF auch vom Schriftbild her richtig angezeigt wird – auch wenn der Computer, der die PDF-Datei geöffnet hat, diese Schriftart nicht installiert hat. OpenType- und TrueType-Schriften können sehr umfangreich sein und beinhalten aufgrund der länderspezifischen Apostrophe unzähliche Schmuck- und Sonderzeichen.</p>
<p>Beispiel der Glyphen für Myriad Pro. Das Glyphen-Bedienfeld rufe ich auf mit dem Shortcut <em>Alt+Shift+F11</em> oder über das Menü <em>Fenster&gt;Schrift und Tabellen&gt;Glyphen.</em></p>
<p><img title="indesign-voreinstellungen-allgemein-03" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-allgemein-03.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 2: Allgemein" width="800" height="565" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Die <em>Glyphenanzahl</em> kann bis weit in die Tausende gehen. Eine Glyphe ist nach der Definition von Wikipedia &#8220;die grafische Darstellung eines Schriftzeichens, zum Beispiel eines Buchstabens, eines Silbenzeichens, einer Ligatur oder eines Buchstabenteils. Die Glyphe bildet dabei eine in sich grafische Einheit.&#8221; Oder anders gesagt: Glyphen sind unterschiedliche Darstellungen des gleichen Zeichens.</p>
<p>Da beim Einbetten der ganze Schwung an Glyphen mit in die Datei fließen würde, würde die Dateigröße unnötig anschwellen.</p>
<p>Beispielsweise bietet die Times New Roman allein zur Interpunktion Hunderte Glyphen. Daher ergibt es Sinn, bei mehr als 2000 Glyphen  automatisch eine Untergruppe anlegen zu lassen, die die tatsächlich verwendeten Glyphen ausgibt. Dadurch begrenzt sich die Dateigröße auf das reale Maß und wird nicht unnötig aufgebläht.</p>
<p><img title="indesign-voreinstellungen-allgemein-04" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-allgemein-04.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 2: Allgemein" width="800" height="565" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Im Feld <em>Objektbearbeitung</em> findet sich eine voraktivierte Checkbox, die das <em>Auswählen von gesperrten Objekten verhindert.</em> Das ergibt Sinn, denn oft habe ich Grafiken, deren genaues Aussehen im Dokument statisch sein soll. Mit der aktivierten Checkbox stelle ich sicher, dass beim Layouten gesperrte Seitenelemente nicht aus Versehen verändert werden. Ist die Checkbox deaktiviert, können gesperrte Objekt zwar nicht in der Position verschoben werden, aber Änderungen in der Flächen- und Konturfarbe, der Transparenz sowie der Konturstärke sind möglich.</p>
<p>Mit dem Shortcut <em>Strg+L,</em> über das Seitenbedienfeld (Schlosssymbol) oder über <em>Rechtsklick&gt;Sperren</em> kann ich Objekte sperren. Nun können diese – dank der aktivierten Checkbox in den Voreinstellungen &#8211; nicht mehr ausgewählt werden. Entsperren lassen sie sich über das <em>Ebenenbedienfeld,</em> indem ich einfach das Schloss zum Entsperren des Seitenelements anklicke.</p>
<p>Beispiel: Das Lehrprogramm-Zeichen im DVD-Cover für unsere Lern-DVDs muss immer genau an dieser Stelle platziert sein. Es darf nicht verschoben werden, darf keine Kontur oder andere Effekte erhalten. Daher ist dieses Element gesperrt und kann dank der voraktivierten Checkbox für <em>Auswählen von gesperrten Objekten verhindert</em> auch gar nicht erst ausgewählt werden.</p>
<p><img title="indesign-voreinstellungen-allgemein-05" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-allgemein-05.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 2: Allgemein" width="800" height="565" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Beim <em>Skalieren</em> kann die Standardeinstellung <em>Auf Inhalt anwenden</em> bestehen bleiben. Sie besagt, dass sich beim Skalieren eines Rahmens – beispielsweise eines Textrahmens über das <em>Steuerungsbedienfeld</em> oder über das Menü <em>Objekt&gt;Transformieren</em> – der Inhalt des Rahmens mit anpasst. Beide Werte, also sowohl Rahmen als auch Inhalt, sind nach dem Skalieren als 100 Prozent angegeben.</p>
<p>Mit dem Aktivieren des Radiobuttons <em>Skalierungsprozentsatz anpassen</em> wird nach dem Skalieren der Rahmen mit dem jeweiligen neuen Skalierungsprozentsatz angezeigt. Die Textgröße erhält zwei Werte: den ursprünglichen und in Klammern den neuen, aktuell angezeigten. Damit bewahrt sich der Anwender immer noch die ursprünglichen Informationen zu einem Seitenelement.</p>
<p>In diesem Beispiel habe ich den Textrahmen skaliert. Die ehemals 24 Punkt große Schrift hat jetzt nur noch 22 Punkt.</p>
<p><img title="indesign-voreinstellungen-allgemein-06" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-allgemein-06.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 2: Allgemein" width="800" height="565" /></p>
<p class="headlineMarginTop">InDesign gibt dem Anwender gelegentlich Warnhinweise, die mit der Checkbox <em>Nicht wieder anzeigen</em> unterdrückt werden können. Mit dem Button <em>Alle Warndialogfelder zurücksetzen</em> kann ich die nicht mehr angezeigten Warnhinweise wieder anzeigen lassen, sofern InDesign Probleme in einer Datei oder bei einer getroffenen Einstellung erkennt.</p>
<p><img title="indesign-voreinstellungen-allgemein-07" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-allgemein-07.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 2: Allgemein" /></p>
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</div><p>&nbsp;</p> <p><a href="http://www.indesign-tutorials.de/?flattrss_redirect&amp;id=204&amp;md5=030416dcb9f475cf72b01924b9a15e4d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.indesign-tutorials.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Voreinstellungen in Adobe InDesign – Teil 1: Grundsätzliches</title>
		<link>http://www.indesign-tutorials.de/2011/11/06/voreinstellungen-in-adobe-indesign-%e2%80%93-teil-1-grundsatzliches/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 05:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Petri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[Adobe InDesign hat nicht von Haus aus die optimalen Voreinstellungen für jedermann getroffen. Das kann es im Grunde auch gar nicht, weil die Anwender ihre Voreinstellungen an den persönlichen Bedürfnissen und Erfordernissen ihrer Arbeit ausrichten. Mit den Voreinstellungen hast du eine Möglichkeit, das Verhalten von InDesign mit seinen Funktionen, Werkzeugen und Bedienfeldern sowie die Erscheinungsform [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Adobe InDesign hat nicht von Haus aus die optimalen Voreinstellungen für jedermann getroffen. Das kann es im Grunde auch gar nicht, weil die Anwender ihre Voreinstellungen an den persönlichen Bedürfnissen und Erfordernissen ihrer Arbeit ausrichten. Mit den Voreinstellungen hast du eine Möglichkeit, das Verhalten von InDesign mit seinen Funktionen, Werkzeugen und Bedienfeldern sowie die Erscheinungsform zu regeln.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-196" title="indesign-voreinstellungen-opener" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-opener.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign - Teil 1: Grundsätzliches" width="800" height="565" /></p>
<p class="headlineMarginTop">In diesem Tutorial zeige ich dir, wie du die Voreinstellungen in InDesign optimal auf deine persönlichen Bedürfnisse ändern kannst und was du dabei wissen und beachten solltest.</p>
<p><span id="more-191"></span>

<div style="width:728px;margin:auto;padding:20px 0;"><small><i>Ein bisschen Reklame in eigener Sache:</i></small><br /><a href="http://shop.psd-tutorials.de/index.php?site=produktdetails&produkt_id=87&empfohlen_von=htn-ind-content" target="_blank"><img src="http://www.photoshoptutorials.de/wp-content/themes/network_theme/images/webdesign-sparpaket.gif" /></a></div>

</p>
<h3 class="headlineMarginTop">Unterscheidung in Programmvoreinstellungen und Dokumentvoreinstellungen</h3>
<p>InDesign hat die Besonderheit, dass es beim Einrichten zwischen absoluten Programmvoreinstellungen und dokumentspezifischen Voreinstellungen unterscheidet.</p>
<p>Ist ein Dokument geöffnet und ich ändere die Voreinstellungen über das Menü <em>Bearbeiten,</em> so gelten die Änderungen nur für dieses Dokument! Schließe ich das Dokument und erstelle ein neues Dokument, so arbeite ich wieder mit der programmseitigen Standardvorgabe der Voreinstellungen. Meine zuvor getätigten Änderungen werden in neuen Dokumenten nicht berücksichtigt.</p>
<p>Das hat Sinn, denn dokumentspezifische Einstellungen wie die Größe meines Grundlinien- und Dokumentrasters, die Spracheinstellung oder die Art der Anführungszeichen kann von Dokument zu Dokument unterschiedlich sein.</p>
<p>Daher gilt: Absolute Änderungen von Voreinstellungen immer vornehmen, wenn kein Dokument geöffnet ist! Bei speziellen Anforderungen in einem Dokument passe ich entsprechend bei dem bereits geöffneten Dokument die Voreinstellungen an.</p>
<h3 class="headlineMarginTop">Voreinstellungen zurücksetzen</h3>
<p>Beim Starten von InDesign drücke ich den Shortcut <em>Strg+Shift+Alt.</em> Es erscheint eine Abfrage, ob die <em>Voreinstellungendatei</em> gelöscht werden soll. Diese kann ich bestätigen, sofern ich die Voreinstellungen auf den Zustand nach der Installation von InDesign zurücksetzen möchte. <img class="alignnone size-full wp-image-192" title="indesign-voreinstellungen-01" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-01.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign - Teil 1: Grundsätzliches" width="800" height="209" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Alternativ kann ich auch gleich zu Beginn meine <em>Voreinstellungendatei</em> in ein anderes Verzeichnis kopieren. Unter C:\Users\USERNAME\AppData\Roaming\Adobe\InDesign\Version 7.0\de_DE\InDesign Defaults (unter Windows 7) werden alle Voreinstellungen gespeichert. Diese Datei speichere ich zum einen im Urzustand auf einen externen Datenträger. Zum anderen sichere ich mir alle meine getroffenen Voreinstellungen, damit bei einer Neuinstallation alle Voreinstellungen einfach nur wieder in dieses Verzeichnis hineinkopiert werden müssen. Falls InDesign nicht mehr korrekt starten sollte, hilft es, die ursprüngliche Voreinstellungsdatei mit der Datei mit den geänderten Einstellungen zu ersetzen.</p>
<p>Wenn ich im <em>Voreinstellungen-Dialog</em> verschiedene Einstellungen geändert habe und ich diese in den vorherigen Einstellungsmodus zurücksetzen möchte, drücke ich einfach die <em>Alt-Taste.</em> Der <em>Abbrechen-Button</em> wandelt sich in einen <em>Zurück-Button</em> um und mit Klick auf den Button sind die vor der Änderung eingestellten Voreinstellungen wieder aktiv.</p>
<h3 class="headlineMarginTop">Exkurs: Hausschriftart einstellen</h3>
<p>Bevor ich richtig loslege im <em>Voreinstellungen-Dialog,</em> passe ich bereits meine Hausschriftart an. Da ich in zahlreichen Dokumenten mit der Myriad Pro arbeite, soll diese auch standardmäßig bei Erstellung eines neuen Dokuments eingestellt sein. Ich wähle das <em>Textwerkzeug</em> und im <em>Steuerungsbedienfeld</em> die <em>Zeichenattribute.</em> Dann gebe ich einfach das Textformat ein, welches von Haus aus zum Corporate Design/Publishing gehört. In diesem Fall ist es eine 12-Pt-Myriad Pro.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-193" title="indesign-voreinstellungen-02" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/indesign-voreinstellungen-02.jpg" alt="Voreinstellungen in Adobe InDesign - Teil 1: Grundsätzliches" width="800" height="600" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Ab sofort wird beim Erstellen neuer Dokumente die Myriad Pro beim Aufruf meines <em>Textwerkzeugs</em> vorgegeben sein.</p>
<h3 class="headlineMarginTop">Empfehlungen zum Einrichten von InDesign</h3>
<p>Ich habe kein Dokument geöffnet und möchte jetzt die absoluten, d.h. programmweiten Voreinstellungen anpassen. Die Voreinstellungen kann ich über den Shortcut <em>Strg+K</em> oder über das Menü <em>Bearbeiten&gt;Voreinstellungen</em> öffnen. In den folgenden Tutorials werde ich jede Einstellungsmöglichkeit in den Voreinstellungen von InDesign erklären und Tipps und Hinweise für etwaige Änderungen von den Standardeinstellungen geben.</p>
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</div><p>&nbsp;</p> <p><a href="http://www.indesign-tutorials.de/?flattrss_redirect&amp;id=191&amp;md5=1721c7a55faab59097b2d03b688d954b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.indesign-tutorials.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fertige Visitenkarte des Kunden um Beschnittzugabe erweitern und splitten</title>
		<link>http://www.indesign-tutorials.de/2011/11/05/fertige-visitenkarte-des-kunden-um-beschnittzugabe-erweitern-und-splitten/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 08:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Petri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Quickys]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://indesign-tutorials.4eck-media.de/?p=177</guid>
		<description><![CDATA[Hin und wieder kommt es vor, dass ein Kunde ein Dokument im PDF-Format liefert, das nur noch gedruckt werden soll. Als fiktives (aber praxisnahes) Beispiel in diesem Tutorial übergibt uns ein Kunde eine zweiseitige Visitenkarte, die wir als seine betreuende Agentur der Druckerei übergeben sollen. Die Visitenkarte hat die Größe 85 x 55 mm, PDF-Format. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hin und wieder kommt es vor, dass ein Kunde ein Dokument im PDF-Format liefert, das nur noch gedruckt werden soll.</p>
<p>Als fiktives (aber praxisnahes) Beispiel in diesem Tutorial übergibt uns ein Kunde eine zweiseitige Visitenkarte, die wir als seine betreuende Agentur der Druckerei übergeben sollen. Die Visitenkarte hat die Größe 85 x 55 mm, PDF-Format. Bildquelle des Visitenkartenlogos: <a title="Fotolia-Partner" href="http://www.fotolia.de/partner/62358" target="_blank">beboy – Fotolia.com</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-178" title="visitenkarte-beschnittzugabe_01" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/visitenkarte-beschnittzugabe_01.jpg" alt="Fertige Visitenkarte des Kunden um Beschnittzugabe erweitern und splitten" width="800" height="600" /><br />
<span id="more-177"></span>

<div style="width:728px;margin:auto;padding:20px 0;"><small><i>Ein bisschen Reklame in eigener Sache:</i></small><br /><a href="http://shop.psd-tutorials.de/index.php?site=produktdetails&produkt_id=87&empfohlen_von=htn-ind-content" target="_blank"><img src="http://www.photoshoptutorials.de/wp-content/themes/network_theme/images/webdesign-sparpaket.gif" /></a></div>

</p>
<p class="headlineMarginTop">Die Online-Druckerei meiner Wahl (hier: flyerpilot.de) gibt in den Richtlinien an, dass Visitenkarten in der Standardgröße von 89 x 59 mm hochgeladen werden sollen, da 2 mm als Anschnitt gelten.</p>
<p>Der Anschnitt ist eine Art Sicherheitsbereich, der im Grunde bei bis an den Rand gehenden Grafiken richtig wichtig ist. Diese Grafiken gehen dann bis in den Beschnittbereich hinein, sodass bei der Beschneidung keine weißen Ränder auftreten.</p>
<p>Jede Seite &#8211; also Vorder- und Rückseite &#8211; der Visitenkarte soll einzeln als PDF-Datei hochgeladen werden. Siehe Screenshot von flyerpilot.de:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-178" title="visitenkarte-beschnittzugabe_02" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/visitenkarte-beschnittzugabe_02.jpg" alt="Fertige Visitenkarte des Kunden um Beschnittzugabe erweitern und splitten" width="800" height="600" /></p>
<h3 class="headlineMarginTop">Aufgabe:</h3>
<p>Meine zweiseitige Visitenkarten-PDF in der Größe 85 x 55 mm soll auf 89 x 59 mm gebracht und in zwei Dokumenten für die Vorder- und Rückseite exportiert werden.</p>
<h3 class="headlineMarginTop">Lösung über Adobe InDesign:</h3>
<p>Ich erstelle eine neue Datei in Adobe InDesign mit dem Shortcut <em>Strg+N</em> in der Größe 89 x 59 mm.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-178" title="visitenkarte-beschnittzugabe_03" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/visitenkarte-beschnittzugabe_03.jpg" alt="Fertige Visitenkarte des Kunden um Beschnittzugabe erweitern und splitten" width="800" height="600" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Darin platziere ich über das Menü <em>Datei&gt;Platzieren</em> bzw. den Shortcut <em>Strg+D</em> meine Visitenkarten-PDF. Wichtig: Ich aktiviere die Checkbox <em>Importoptionen anzeigen.</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-178" title="visitenkarte-beschnittzugabe_04" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/visitenkarte-beschnittzugabe_04.jpg" alt="Fertige Visitenkarte des Kunden um Beschnittzugabe erweitern und splitten" width="800" height="600" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Standardmäßig wird die Seitenvorschau der PDF-Datei, also in der Regel Seite 1, in das Dokument platziert. Wesentlicher ist aber die Standardeinstellung, dass der Import sich auf die Begrenzungsrahmen im Dokument bezieht, da es sich bei der Visitenkarte um ein Dokument mit großem weißen Rand handelt. In diesem Fall ordnet InDesign die Begrenzung des Inhalts dicht am Text und Logo zu. Meine importierte Grafik hat also nicht mehr die Maße 85 x 55 mm, sondern eine kleinere Abmessung.</p>
<p>In den <em>Importoptionen</em> kann ich also einstellen, ob Seite 1 oder Seite 2 der Visitenkarte oder gleich beide Seiten platziert werden sollen. Unter <em>Optionen</em> stelle ich <em>Beschneiden auf: Beschnitt</em> ein. Das stellt sicher, dass das Dokument hier auch in der Originalgröße platziert wird.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-178" title="visitenkarte-beschnittzugabe_05" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/visitenkarte-beschnittzugabe_05.jpg" alt="Fertige Visitenkarte des Kunden um Beschnittzugabe erweitern und splitten" width="800" height="600" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Nun platziere ich die Visitenkarte genau in der Mitte. Die Hilfslinien zeigen mir an, an welcher Stelle die Visitenkarte genau mittig ist. Der X- und Y-Wert zeigt den Abstand von 2 mm zum Rand an. Perfekt, da liege ich genau richtig.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-178" title="visitenkarte-beschnittzugabe_06" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/visitenkarte-beschnittzugabe_06.jpg" alt="Fertige Visitenkarte des Kunden um Beschnittzugabe erweitern und splitten" width="800" height="600" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Nun brauche ich nur noch meine Vorderseite als PDF-Dokument zu exportieren und wiederhole Gleiches für die Rückseite der Visitenkarte.</p>
<h3 class="headlineMarginTop">Abkürzung über Adobe Acrobat:</h3>
<p>Meine ursprüngliche, zweiseitige Visitenkarte habe ich in Adobe Acrobat geöffnet.</p>
<p>In Acrobat rufe ich mit dem Shortcut <em>Strg+Shift+T</em> den Dialog <em>Seitenrahmen festlegen</em> auf. Im Feld <em>Seitengröße ändern</em> wähle ich den Radiobutton <em>Benutzerdefiniert</em> an. Dort gebe ich die <em>Breite</em> von 89 mm und die <em>Höhe</em> von 59 mm an. Im Feld <em>Seitenbereich</em> wähle ich den Radiobutton für <em>Alle,</em> sodass die Vergrößerung der Seiten auf alle Dokumentseiten angewendet wird. Ich bestätige mit <em>OK</em> und meiner Visitenkarte wurde auf beiden Seiten ein weißer Rand von 2 mm Stärke hinzugefügt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-178" title="visitenkarte-beschnittzugabe_07" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/visitenkarte-beschnittzugabe_07.jpg" alt="Fertige Visitenkarte des Kunden um Beschnittzugabe erweitern und splitten" width="800" height="600" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Es wurde also dem gegebenen Inhalt ein weißer Rand hinzufügt, nicht einfach nach oben skaliert! Deutlich wird das besonders bei einer Visitenkarte, die farbige Elemente bis zum Rand hat. Hier wurden auch 2 mm Rand zu allen Seiten hin hinzugefügt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-178" title="visitenkarte-beschnittzugabe_08" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/visitenkarte-beschnittzugabe_08.jpg" alt="Fertige Visitenkarte des Kunden um Beschnittzugabe erweitern und splitten" width="800" height="600" /></p>
<p class="headlineMarginTop">Im letzten Schritt muss ich nur noch das zweiseitige Dokument in zwei Dokumente splitten.</p>
<p>Das mache ich über das Werkzeug <em>Seiten&gt;Extrahieren.</em> Im Dialog <em>Seite entnehmen</em> aktiviere ich die Checkbox für <em>Seiten als einzelne Dateien entnehmen.</em></p>
<p>Das mache ich für beide Seiten und fertig. Schon wurden zwei neue PDF-Dokumente für die Vorder- und Rückseite meiner Visitenkarte in der von der Druckerei gewünschten Größe angelegt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-178" title="visitenkarte-beschnittzugabe_09" src="http://www.indesign-tutorials.de/files/2011/11/visitenkarte-beschnittzugabe_09.jpg" alt="Fertige Visitenkarte des Kunden um Beschnittzugabe erweitern und splitten" width="800" height="600" /></p>
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		<item>
		<title>Kanntest du schon &#8230; das Bedienfeld Werkzeughinweise?</title>
		<link>http://www.indesign-tutorials.de/2011/03/22/kanntest-du-schon-das-bedienfeld-werkzeughinweise/</link>
		<comments>http://www.indesign-tutorials.de/2011/03/22/kanntest-du-schon-das-bedienfeld-werkzeughinweise/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 08:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Petri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[In InDesign gibt es ein Bedienfeld, das gerade Einsteigern in InDesign die Arbeit ein wenig erleichtern dürfte: das Bedienfeld Werkzeughinweise. Das Bedienfeld kann über das Menü Fenster&#62;Hilfsprogramme&#62;Werkzeughinweise aufgerufen werden. Inhalt des Bedienfeldes sind Hinweise zur Verwendung des gerade aktivierten Werkzeugs einschließlich des Verhaltens bei Betätigung der Modifiziertasten Strg, Shift, Alt sowie – sofern mit Funktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In InDesign gibt es ein Bedienfeld, das gerade Einsteigern in InDesign die Arbeit ein wenig erleichtern dürfte: das Bedienfeld <em>Werkzeughinweise.</em></p>
<p>Das Bedienfeld kann über das <em>Menü Fenster&gt;Hilfsprogramme&gt;Werkzeughinweise</em> aufgerufen werden.</p>
<p>Inhalt des Bedienfeldes sind Hinweise zur Verwendung des gerade aktivierten Werkzeugs einschließlich des Verhaltens bei Betätigung der Modifiziertasten <em>Strg, Shift, Alt</em> sowie – sofern mit Funktion hinterlegt – der Pfeiltasten.</p>
<p><img class="alignnone size-full" title="Kanntest du schon...das Bedienfeld Werkzeughinweise" src="/files/2011/03/werkzeughinweise.gif" alt="Kanntest du schon...das Bedienfeld Werkzeughinweise" /></p>
<p><span id="more-160"></span>

<div style="width:728px;margin:auto;padding:20px 0;"><small><i>Ein bisschen Reklame in eigener Sache:</i></small><br /><a href="http://shop.psd-tutorials.de/index.php?site=produktdetails&produkt_id=87&empfohlen_von=htn-ind-content" target="_blank"><img src="http://www.photoshoptutorials.de/wp-content/themes/network_theme/images/webdesign-sparpaket.gif" /></a></div>

</p>
<p class="headlineMarginTop">Das Bedienfeld Werkzeughinweise richtet sich also vor allem an Einsteiger in InDesign, denen die Funktionalität der Werkzeuge noch nicht so vertraut ist. Aber auch bei fortgeschrittenen Anwendern, die ein Werkzeug gegebenenfalls nur selten benuen und daher noch einmal schauen wollen, wie es nun genau war mit dem betreffenden Werkzeug, werden in diesem Bedienfeld hilfreiche Infos finden.</p>
<p>Wie gehaltvoll das Bedienfeld Werkzeughinweise wirklich ist, zeigt sich richtig, wenn du dir das <strong>Pendant in Photoshop</strong> anschaust. Dort gibt es QuickInfos im <em>Bedienfeld Info</em> zu den aufgerufenen Werkzeugen. Diese muten im Gegensatz zu den Angaben in InDesigns Werkzeughinweise-Bedienfeld eher spärlich an.</p>
<p><img class="alignnone size-full" title="Kanntest du schon...das Bedienfeld Werkzeughinweise" src="/files/2011/03/werkzeughinweise-02.gif" alt="Kanntest du schon...das Bedienfeld Werkzeughinweise" /></p>
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</div><p>&nbsp;</p> <p><a href="http://www.indesign-tutorials.de/?flattrss_redirect&amp;id=160&amp;md5=dc8331de25d34da17e407842981398e4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.indesign-tutorials.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kurztipp: Dateigröße sparen mit Speichern unter</title>
		<link>http://www.indesign-tutorials.de/2011/03/18/kurztipp-dateigrose-sparen-mit-speichern-unter/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 13:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pascal Bajorat</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video-Trainings]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Speichern von Dokumenten über Menü Datei>Speichern berücksichtigt Adobe InDesign auch gelöschte Grafiken, Texte und Bilder. Die Dateigröße bleibt groß bzw. bläht sich weiter auf. Tipp: Überschreibe deine Datei über das Menü Datei>Speichern unter und es erfolgt eine Neuberechnung, bei der gelöschte Rahmen, Grafiken und Co. auch nicht berücksichtigt werden. Die Dateigröße hat jetzt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Speichern von Dokumenten über Menü <em>Datei>Speichern</em> berücksichtigt Adobe InDesign auch gelöschte Grafiken, Texte und Bilder. Die Dateigröße bleibt groß bzw. bläht sich weiter auf. Tipp: Überschreibe deine Datei über das Menü <em>Datei>Speichern unter</em> und es erfolgt eine Neuberechnung, bei der gelöschte Rahmen, Grafiken und Co. auch nicht berücksichtigt werden. Die Dateigröße hat jetzt das richtige Maß. Der Unterschied ist wirklich erstaunlich, wie ich in diesem Video zeigen werde.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/21299028?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="800" height="570" frameborder="0"></iframe></p>
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