Schriften haben verschiedene Schnitte. So gibt es regular, bold, italic, etc. Einige Schriften haben auch einen weiteren Schriftschnitt, mit dem Texte besonders ausgezeichnet werden können: den Kapitälchen-Schnitt.
In diesem Artikel möchte ich erklären, was Kapitälchen sind und wann diese eingesetzt werden können und wann lieber nicht.
Kapitälchen sind Großbuchstaben (Versalien bzw. Majuskeln), die so hoch sind wie die Normalhöhe der Kleinbuchstaben (Gemeinen). Der eigentliche (erste) Großbuchstabe bleibt gleich; die nachfolgenden Großbuchstaben gehen als Kapitälchen von der Grundlinie zur Oberkante der ansonsten eingesetzten Kleinbuchstaben.
Kapitälchen werden heute gern als Stilvariante für die Auszeichnung von Namen oder für die ersten Wörter eines Absatzes nach der Überschrift eingesetzt.
Viele Funktionen und Anwendungen können statt mit der Maus auch direkt und schneller über Tastenkürzel ausgeführt werden. Aber nicht alle Werkzeuge und Fenster wurden standardmäßig mit einem Tastenkürzel definiert. Andere haben eher ungünstige Tastenkürzel. Daher ist es optimal, häufig benutzte Anwendungen auch mit einem schnellen Tastengriff zu definieren.
Das Hand-Werkzeug (H) ist zum Bewegen der Ansicht im Dokument angelegt. Aber darüber hinaus gibt es mit Power-Zoom eine sinnvolle Funktion für schnelles Navigieren durch die Dokumentseiten.

Mithilfe des Hand-Werkzeugs kann ich mit gedrückter Maustaste den Druckbogen hin- und herschieben. Das ist besonders sinnvoll, wenn im Zoombereich gearbeitet wird.
Gerade für Buttons, Aufkleber und Flyer sind im Kreis platzierte Texte interessant. Wie ein Text im Kreis angeordnet wird, zeige ich in diesem Tutorial.

In meinem Beispiel habe ich einen Button im Web-2.0-Stil. Dort soll oben und unten ein im Kreis platzierter Text stehen. Grundlage dafür ist ein Pfad, der den Text führt.
Der intelligente Textumfluss ist mit den Neuerungen zu Adobe InDesign CS4 eingeführt worden – eine Funktion, die eine Arbeitserleichterung darstellen kann.

Hier möchte ich die Funktion einmal genau vorstellen.
Oft werden Designs in Adobe Photoshop oder Adobe Illustrator vorbereitet. Bei den Pixelbildern ergibt es auch durchaus Sinn, da Adobe InDesign für die Bearbeitung von Pixelbildern nur sehr begrenzte Möglichkeiten aufweist. Anders verhält es sich bei vektorbasierten Designelementen. Mit den hier verfügbaren Werkzeugen lassen sich auf einfache Weise beachtliche Effekte erzielen, die in der Flyergestaltung eingesetzt werden können.

In diesem Tutorial möchte ich erklären, wie ein Streifeneffekt mit Adobe InDesign erstellt werden kann.<
Unter “Downloads” findest du Vorlagen und Arbeitsdateien für die Arbeit mit Adobe InDesign. Darunter:
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