In dem Register Benutzeroberfläche der Voreinstellungen von Adobe InDesign kann ich das Handling des Interfaces von InDesign regeln.

Im Register Allgemein im Voreinstellungen-Dialog von Adobe InDesign sind die Verhaltensregeln
steuerbar.
Unter Seitennummerierung stehen Abschnittsnummerierung und Absolute Nummerierung zur Auswahl. Der Unterschied zwischen beiden besteht darin, dass bei einer absoluten Nummerierung die Seitenziffern immer bei 1 im Seiten-Bedienfeld beginnen, während sich bei der Abschnittsnummerierung die Seitenziffer immer an der tatsächlichen Druckbogenseitenziffer orientiert.

Adobe InDesign hat nicht von Haus aus die optimalen Voreinstellungen für jedermann getroffen. Das kann es im Grunde auch gar nicht, weil die Anwender ihre Voreinstellungen an den persönlichen Bedürfnissen und Erfordernissen ihrer Arbeit ausrichten. Mit den Voreinstellungen hast du eine Möglichkeit, das Verhalten von InDesign mit seinen Funktionen, Werkzeugen und Bedienfeldern sowie die Erscheinungsform zu regeln.

In diesem Tutorial zeige ich dir, wie du die Voreinstellungen in InDesign optimal auf deine persönlichen Bedürfnisse ändern kannst und was du dabei wissen und beachten solltest.
Hin und wieder kommt es vor, dass ein Kunde ein Dokument im PDF-Format liefert, das nur noch gedruckt werden soll.
Als fiktives (aber praxisnahes) Beispiel in diesem Tutorial übergibt uns ein Kunde eine zweiseitige Visitenkarte, die wir als seine betreuende Agentur der Druckerei übergeben sollen. Die Visitenkarte hat die Größe 85 x 55 mm, PDF-Format. Bildquelle des Visitenkartenlogos: beboy – Fotolia.com
In InDesign gibt es ein Bedienfeld, das gerade Einsteigern in InDesign die Arbeit ein wenig erleichtern dürfte: das Bedienfeld Werkzeughinweise.
Das Bedienfeld kann über das Menü Fenster>Hilfsprogramme>Werkzeughinweise aufgerufen werden.
Inhalt des Bedienfeldes sind Hinweise zur Verwendung des gerade aktivierten Werkzeugs einschließlich des Verhaltens bei Betätigung der Modifiziertasten Strg, Shift, Alt sowie – sofern mit Funktion hinterlegt – der Pfeiltasten.

Schriften (Schriftfamilien) haben Schnitte, womit Texte in verschiedenen Formaten und besonderen Auszeichnungen gesetzt werden können.

Schriften haben verschiedene Schnitte. So gibt es regular, bold, italic, etc. Einige Schriften haben auch einen weiteren Schriftschnitt, mit dem Texte besonders ausgezeichnet werden können: den Kapitälchen-Schnitt.
In diesem Artikel möchte ich erklären, was Kapitälchen sind und wann diese eingesetzt werden können und wann lieber nicht.
Kapitälchen sind Großbuchstaben (Versalien bzw. Majuskeln), die so hoch sind wie die Normalhöhe der Kleinbuchstaben (Gemeinen). Der eigentliche (erste) Großbuchstabe bleibt gleich; die nachfolgenden Großbuchstaben gehen als Kapitälchen von der Grundlinie zur Oberkante der ansonsten eingesetzten Kleinbuchstaben.
Kapitälchen werden heute gern als Stilvariante für die Auszeichnung von Namen oder für die ersten Wörter eines Absatzes nach der Überschrift eingesetzt.
Viele Funktionen und Anwendungen können statt mit der Maus auch direkt und schneller über Tastenkürzel ausgeführt werden. Aber nicht alle Werkzeuge und Fenster wurden standardmäßig mit einem Tastenkürzel definiert. Andere haben eher ungünstige Tastenkürzel. Daher ist es optimal, häufig benutzte Anwendungen auch mit einem schnellen Tastengriff zu definieren.
Das Hand-Werkzeug (H) ist zum Bewegen der Ansicht im Dokument angelegt. Aber darüber hinaus gibt es mit Power-Zoom eine sinnvolle Funktion für schnelles Navigieren durch die Dokumentseiten.

Mithilfe des Hand-Werkzeugs kann ich mit gedrückter Maustaste den Druckbogen hin- und herschieben. Das ist besonders sinnvoll, wenn im Zoombereich gearbeitet wird.
Gerade für Buttons, Aufkleber und Flyer sind im Kreis platzierte Texte interessant. Wie ein Text im Kreis angeordnet wird, zeige ich in diesem Tutorial.

In meinem Beispiel habe ich einen Button im Web-2.0-Stil. Dort soll oben und unten ein im Kreis platzierter Text stehen. Grundlage dafür ist ein Pfad, der den Text führt.