Flyerdesign im Faltformat am Beispiel eines Kosmetikstudios

Tutorials 17. Juni 2012 – 0 Kommentare

Als Grundlage für die Flyerinhalte nahm ich einen bestehenden Flyer eines Kosmetikstudios.

Bildquellen:

- http://de.fotolia.com

Es ist damit also auch das Vorher-Beispiel:

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Das Nachher-Beispiel soll dann so aussehen:

Leporello-/Zickzackfaltflyer erstellen

Das Leporello hat die Besonderheit, dass das Papier wie bei einer Ziehharmonika in wechselnde Richtungen gefalzt wird.

Vorteilhaft ist es hier, vorweg die Seiten des Flyers gedanklich oder in einer Skizze zu nummerieren.

Vorderseite: 5, 6, 1

Rückseite: 2, 3, 4

Ich öffne eine neue Datei in Adobe InDesign (STRG+N) mit 6 Seiten im Hochformat mit den Maßen 99mm Breite und 210mm Höhe. Das einspaltige Dokument erhält einen Rand von 10mm und eine Beschnittzugabe von 2mm.

Im Seiten-Bedienfeld gehe ich mit Rechtsklick auf die erste Seite und deaktiviere „Neue Druckbogenanpassung zulassen“.

Nun kann ich die Seite 2 und Seite 3 via Drag & Drop an die erste Seite anheften, sodass sich als Ergebnis (wie im übernächsten Screenshot zu sehen) wieder eine A4-Seite im Querformat ergibt.

Für Seite 4 deaktiviere ich ebenso „Neue Druckbogenanpassung zulassen“ und hefte dieser Seite die Seiten 5 und 6 an.

Der Vorteil an dieser Herangehensweise besteht darin, dass ich jetzt jede Seite einzeln bearbeiten kann. Dank des eingestellten Randes habe ich zu allen Seiten einen zuvor festgelegten Rand; so brauche ich nicht unnötig mit Hilfslinien arbeiten.

Wichtig ist beim Leporelloflyer, dass ich später beim PDF-Export die Checkbox „Druckbögen“ aktiviere.

Eine kleine nette Vorlage gibt es auch bei Flyerpilot.de. Diese steht für einen Leporelloflyer als AI-, INDD- und PSD-Datei zum kostenlosen Download zur Verfügung. Das spart dann das Einrichten des Dokuments.

Zum Download der Formatvorlagen für den Zickzackflyer!

Wickelfaltflyer erstellen

Der Wickelfaltflyer wird von den Außenseiten her parallel nach innen gefaltet. Darin besteht der Unterschied zum Leporelloflyer, bei dem eine Seite nach innen und die andere Seite in die andere Richtung nach außen gefaltet wird. Der Vorteil des Wickelfaltflyers besteht darin, dass er sehr kompakt ist. Es hängt nicht wie beim Leporelloflyer die Außenseite nach unten, sondern er ist in sich geschlossen.

Die Besonderheit beim Wickelfaltflyer besteht aber darin, dass nicht alle Seiten gleich lang sind, sondern die innen liegende gefaltete Seite ein Stück kürzer ist. Das hat den Vorteil, dass es beim Falten nicht zu einem Bogen oder zu Spannung des Papiers kommt, weil die gefaltete Seite optimal passt.

Vorteilhaft ist es auch hier, wenn vorweg die Seiten des Flyers nummeriert werden. Das erleichtert später die Arbeit beim Gestalten.

Ich öffne eine neue Datei in Adobe InDesign (STRG+N) im A4-Querformat mit 3 mm Beschnittzugabe mit einem 10mm breiten Rand ohne Spalten.

Nun markiere ich mir mit Hilfslinien oder Linien die Falzmarken, damit ich beim Layouten die Flächen optimal beurteilen kann. Ich nutze das Linienzeichner-Werkzeug (<) und ziehe mir folgende Linien vertikal ins Bild:

Vorderseite: 97mm, 197mm

Rückseite: 100mm, 200mm

Falls es mit der Positionierung über die Maus nicht auf Anhieb klappt, kann ich die Menüleiste zu Hilfe nehmen. Beim X-Wert stelle ich die genauen Positionen ein.

Die Aufteilung der Spalten verläuft also nach dem Muster 97mm, 100mm, 100mm und in umgekehrter Weise für die Rückseite.

Auch hierfür gibt es eine Vorlage bei Flyerpilot.de als AI-, INDD- und PSD-Datei zum kostenlosen Download.

Zum Download der Formatvorlagen für den Wickelfalzflyer!

Gestaltung oben und Titelseite

Die folgenden Schritte können sowohl für den Wickelfaltflyer als auch für den Leporelloflyer angewendet werden. Wichtig ist, dass die korrekte Seitenaufteilung im Vorfeld beim Gestalter klar ist.

Ich füge die Texte schon einmal als Platzhalter in das Dokument ein, damit ich weiß, wie es ungefähr aufgebaut wird. Dazu ziehe ich in jeder Spalte einen Textrahmen auf und füge den zuvor kopierten Text ein. Das geht am schnellsten mit STRG+C und STRG+V.

Im ersten Schritt werde ich ein über alle Seiten gehendes Gestaltungselement in Form eines geschwungenen Doppelbogens einfügen.

Mit dem Rechteck-Werkzeug (M) ziehe ich an der oberen Dokumentgrenze ein Rechteck auf und weise ihm über den Farbwähler der Werkzeugleiste folgenden Farbton zu: R = 33, G = 71, B = 125.

Es bietet sich an, diesen Farbton gleich im Farbfelderbedienfeld anzulegen, weil für die Überschriften der gleiche Blauton genommen wird.

Mit dem Zeichenstift-Werkzeug (P) klicke ich in der Mitte des unteren Farbrandes und ziehe geklickt haltend den gesetzten Ankerpunkt zur Seite, sodass eine Kurve entsteht.

Mit dem Direktauswahl-Werkzeug (A) kann ich sowohl die Ankerpunkte als auch die beiden Tangentenanfasser verschieben. Dadurch passe ich die Kurve derart an, dass ich einen schönen Bogen für meinen Flyer habe.

Anschließend kopiere ich meine Fläche und füge sie wieder unterhalb der ersten Fläche ein. Das geht am schnellsten mit STRG+C und STRG+V. Die kopierte Fläche erhält einen rosafarbenen Ton, den ich erstmal als Platzhalterfarbton nutze.

Die duplizierte Fläche ordne ich unterhalb meiner ersten Fläche an. Das kann ich machen über Klick rechte Maustaste => Anordnen => In den Hintergrund (SHIFT+STRG+Ö).

Mit dem Direktauswahl-Werkzeug (A) verändere ich die äußeren Ankerpunkte in der Position ein wenig nach unten, sodass die Form nicht exakt parallel zur blauen Fläche verläuft, sondern ein wenig mehr Schwung erhält.

Über das Menü Datei => Platzieren (STRG+D) platziere ich ein Bild für die Frontseite des Flyers. Bei dem Bild handelt es sich um einen Stock von Fotolia: Andrejs Pidjass – Fotolia.com.

Diesen platziere ich so, dass er gut auf die erste Seite passt und mit dem Kopf am unteren Designelement abschließt. Über die Eckpunkte kann ich das Bild mit gehaltener SHIFT-Taste proportional skalieren. Wichtig ist, dass ich im Anschluss den Inhalt an den Rahmen anpasse.

Um den Inhalt proportional zum Rahmen anzupassen, wähle ich ALT+STRG+E bzw. das Menü Objekt => Anpassen => Inhalt an Rahmen anpassen.

Wichtig ist, dass die Fotos und Gestaltungselemente bis an den Rand der Beschnittzugabe reichen!

Jetzt habe ich auch genügend weißen Freiraum als angenehme „Auslauffläche“ für das Auge.

Damit sich das Rosafarbene der Fingernägel schön in der oberen Fläche wiederfindet, wähle ich die Fläche mit dem Auswahlwerkzeug (V) an und klicke anschließend mit der Pipette (I) auf den Fingernagel. Die Pipette zieht bestimmte Format- und Farbinformationen und übernimmt diese bei dem zuvor angeklickten Rahmen.

Ich ziehe einen Textrahmen im blauen oberen Designelement auf und schreibe mit dem Font SF Burlington Script in weißer Farbe mit einer 50-Punkt-Schrift „Kosmetikstudio“. Darunter schreibe ich in der Futura LT Light 18-Punkt-Schrift den Namen der Inhaberin.

Der Originalflyer hatte zudem noch den Text „Unsere Institutsbehandlung“. Diesen Text schreibe ich mit der Schriftart SF Burlington Script in 37 Punkt-Schrift auf der unteren Seite. Den Text unterlege ich mit einem blauen Rechteck im gleichen Farbton wie meine obige blaue Fläche.

Texte platzieren und über Zeichen-/Absatzformate anlegen

Als Erstes nehme ich mir die Vorderseite vor. Der Fließtext ist linksbündig ausgerichtet und erhält die Schriftart Futura LT Light, 11-Punkt-Schrift bei einem 15-Punkt-Zeilenabstand, sprich: 11/15. Der automatisch angegebene Zeilenabstand von InDesign lässt die Zeilenabstände zu eng wirken. Der Text wirkt dadurch leicht gedrungen. Das Textformat lege ich als Absatzformat an, um es auch schnell beim Text in der linken Spalten anwenden zu können.

Die Überschriften erhalten den SF Burlington Script in blauer Farbe und einer 30-Punkt-Schrift. Die erste Überschrift markiere ich und lege sie als neues Absatzformat „Überschrift“ fest.

Ich füge auf der mittleren Seite noch einen Text für Öffnungszeiten und für die Inhaberdaten ein sowie ein Platzhalterbild – Bildquelle: iofoto @ fotolia.com –, das als Portraitfoto der Inhaberin vorgesehen werden kann. Nach meinem Empfinden machen freundliche Gesichter gleich sympathisch und der potentielle Kunde bekommt schon einmal einen Eindruck, mit wem er es zu tun bekommt.

Der nächste Druckbogen ist der eigentliche Angebotsteil, in dem die Leistungen aufgeführt werden. Hier wird es schwieriger, weil nur mit einem sinnvollen Einsatz von Typografie das Inhaltliche sauber strukturiert bleibt. Vorab wähle ich meinen blau-rosafarbenen Bogen mit der Inhaberschrift aus und kopiere diesen. Auf dem Folgedruckbogen füge ich diesen an der Originalstelle ein mit Rechtsklick => An Originalposition einfügen (ALT+SHIFT+STRG+V).

Jetzt wähle ich meine Überschriften aus und klicke auf das Absatzformat „Überschrift“.

Die linke Seite hat die einfachere Aufzählung der Leistungen. Diese bearbeite ich als Nächstes.

Ich möchte zu jedem aufgeführten Punkt statt eines Stabsstrichs ein Häkchen als Aufzählungszeichen setzen.

Ich markiere die entsprechenden Inhalte und wähle im Absatzformat-Bedienfeld das Icon „Neues Format erstellen“ und nenne dieses „Aufzählung allgemein“. Mit Doppelklick kann ich die Eigenschaften des Formats nach Belieben anpassen. In den grundlegenden Zeichenformaten wähle ich 11/15 Punkt Futura LT Book.

Im Register „Aufzählungszeichen und Nummerierung“ wähle ich als Listentyp ein Aufzählungszeichen.

Sofern das passende Aufzählungszeichen noch nicht in den vorgegebenen Aufzählungszeichen enthalten ist, wähle ich Hinzufügen. Es springt ein Fenster – ähnlich dem Glyphen-Bedienfeld – auf. In der Schriftart Wingdings werde ich in der Regel fündig.

Ich wähle das Häkchenzeichen, das die Leistungen des Flyers aufzählen soll.

Tipp: Habe ich die Checkbox-Vorschau gewählt, sehe ich in Echtzeit alle Veränderungen in den Absatzformateinstellungen.

Die Tabulatorposition setze ich auf 4mm, damit der Abstand zwischen Text und Aufzählungszeichen kleiner wird. Wem sich nicht gleich erschließt, wie der Tabulator dabei arbeitet, kann gern einmal in den Reiter „Tabulatoren“ schauen. Dort ist es dann gleich ersichtlich.

Ich kann mit OK bestätigen. Der obere Textblock hat mein gewünschtes Aufzählungsformat.

Den unteren Textblock markiere ich anschließend und wähle mein Absatzformat. Mit einem Klick erhält der Textblock das im Absatzformat festgelegte Aufzählungsformat.

Am unteren Rand füge ich noch ein Bild – Bildquelle: Solovieva Ekaterina – Fotolia.com – ein, das einen kleinen Eyecatcher für diese Flyerseite darstellt. Dazu gehe ich über das Menü Datei => Platzieren (STRG+D) und platziere es entsprechend. Mit dem Drehen-Werkzeug (R) klicke ich in das Bild und kann es dann noch ein Stück drehen, sodass es optimal passt. Im letzten Schritt ordne ich es im Hintergrund an, damit die weißen Bildflächen unterhalb der Aufzählungen liegen.

Jetzt kommt die mittlere Spalte auf diesem Druckbogen. Hier wird es etwas komplizierter, weil zu den Leistungen auch Unteraufzählungen integriert werden sollen.

Zuerst werde ich die „Oberaufzählungen“ in das richtige Format bringen. Ich kann jetzt wieder jede Leistung einzeln markieren und mit Klick auf das Absatzformat „Aufzählung allgemein“ in das richtige Format bringen, oder ich wende einen Trick an:

Mit Doppelklick auf die Pipette in der Werkzeugleiste öffnen sich die Pipette-Optionen. Ich aktiviere alle Checkboxen.

Im nächsten Schritt klicke ich auf eine bereits formatierte Aufzählung. Die Pipette nimmt nun die Zeichen- und Absatzeinstellungen auf. Das Icon der Pipette ändert sich in einen gefüllten Zustand.

Nun kann ich mit der Pipette zu den zu formatierenden Leistungen gehen und die aufgenommene Formatierung übertragen. Ich klicke einfach die Leistungenliste durch und erhalte sehr schnell das gewünschte Format.

Wenn ich die ALT-Taste drücke, kann ich neue Formatierungen aufnehmen. Das bietet sich vor allem an, wenn ich schnell Textpassagen in verschiedene Formate ändern möchte.

Jetzt werde ich die Leistungsbeschreibung mit Unteraufzählungen einfügen. Ich möchte hier den Text in 11/15 Punkt Futura LT Light setzen. Das Unteraufzählungszeichen soll ein kleiner Punkt sein. Ich markiere eine Zeile und erstelle ein neues Format über das Absatzformat-Bedienfeld. In den grundlegenden Zeichenformaten stelle ich die Zeicheneigenschaften ein. Im Register „Einzüge und Abstände“ stelle ich einen Einzug links von 6mm ein, damit sich das Erscheinungsbild der Leistungsbeschreibung optimal in das der übergeordneten Leistung einfügt. Den Einzug kann ich aber auch direkt im Register „Aufzählungszeichen und Nummerierung“ unter „Einzug“ vornehmen.

Im Register „Aufzählungszeichen und Nummerierung“ wähle ich wieder über den Button „Hinzufügen“ meinen kleinen Punkt als Unteraufzählungszeichen aus. Der Einzug ist bereits mit 6mm angegeben. Die Tabulatorposition stelle ich auf 8mm.

Jetzt kann ich alle meine Leistungsbeschreibungen mit der Pipette dem gewünschten Format angleichen. Die zuvor gesetzten kleinen Punkte aus dem Vorher-Flyer entferne ich. Gleiches mache ich auch mit der rechten Spalte auf diesem Druckbogen.

Alternativ hätte ich die Formateinstellungen auch direkt über die Textformatierungen vornehmen können, statt über die Absatzformate. Das Sinnvolle am Weg über die Absatzformate besteht darin, dass ich jetzt für alle Texte, deren Formatierungen über Absatzformate erfolgten, Änderungen mit einem Klick vornehmen kann. Soll die Schriftgröße doch um einen Punkt größer werden oder soll es ein anderes Aufzählungszeichen sein? Alles kein Problem! Ich ändere das Absatzformat, und es wird automatisch im Text angepasst.

Feintuning

Bei diesem Gestaltungselement oben ist es nicht ganz optimal, die unterschiedlich langen Textblöcke auf einer Höhe abzustimmen. Besser macht sich immer ein führendes Gestaltungselement am unteren Seitenrand, weil ich dann den Text in einem ordentlichen Linienbild abstimmen kann. In diesem Fall hilft das Grundlinienraster nur bedingt. Grundsätzlich sollte auf ein einheitliches Grundlinienbild geachtet werden. Bei diesem Flyer vernachlässige ich dieses Gebot ein wenig, da er im Grunde aus sechs Einzelseiten besteht, und wegen der verschiedenen Aufzählungsformate.

Der erste Druckbogen ist problemlos und ich kann beide Textblöcke von oben beginnend auf einer Zeilenhöhe platzieren.

Die Textblöcke auf dem anderen Druckbogen sind unterschiedlich lang. Ich richte sie von unten aus und optimiere ggf. noch den Gestaltungsbogen oben, damit die Texte auch optimal in den Flyer passen.

PDF-Export

Jetzt kann ich meinen fertigen Flyer als PDF-Dokument exportieren.

Wichtig ist beim Leporelloflyer, dass ich beim PDF-Export die Checkbox „Druckbögen“ aktiviere. Mit dieser Aktivierung werden die 6 Seiten als ein zweiseitiges A4-Querformat mit 3mm Beschnittzugabe ausgegeben. Manche Druckereien benötigen auch nur 2 mm Beschnittzugabe. Am besten vorab klären!

Die Beschnittzugabe aktivere ich im Reiter „Marken und Anschnitt“.

Die Ausgabe erfolgt in „In Zielprofil konvertieren (Farbwerte beibehalten)“ im CMYK-Arbeitsfarbraum.

Nun exportieren und fertig ist mein Flyer.

Vorderseite:

Rückseite:

Viele Druckereien geben auch Hinweise, worauf bei den Druckdateien zu achten ist. So gibt etwa Flyerpilot.de als Online-Druckerei eine Übersicht als Checkliste, worauf beim Export zu achten ist:

Sinnvoll ist die Nachfrage, ob die Druckerei Probleme bei Transparenzen hat. Das ist vor allem wichtig bei Vektorgrafiken und Schriften mit Effekten (Schlagschatten).

Der Vorteil an Online-Druckereien wie zum Beispiel Flyerpilot.de besteht darin, dass ich eine Echtzeitkalkulation mit sich verändernden Eingaben (Papier/Anzahl etc.) habe. Die Bezahlmöglichkeiten berücksichtigen selbst PayPal!  Als Beispiel eine Kalkulation mit einer Auflage von 1000 Stück:

Nun kann ich meine Datei bei dem Drucker meines Vertrauens abgeben oder von zu Hause aus bei einer Online-Druckerei hochladen.

Flyervorlagen für Wickel- und Leporellofaltflyer als Arbeitsmaterial und Video-Training

Als Arbeitsdateien sind dem Tutorial jeweils eine Formatvorlage für einen Zickzackfaltflyer und für einen Wickelfaltflyer im INDD-Format und im INX-Austauschformat angefügt.

Zu diesem Tutorial gibt es ein 33-minütiges Video-Training, welches zum Download bereitsteht.

Video-Training: Flyerdesign im Faltformat am Beispiel eines Kosmetikstudios

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